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Mittwoch, 17. Dezember 2014

Die Waffenrüstung Gottes nach Epheser 6

Die Waffenrüstung Gottes nach Epheser 6 zu tragen schadet ja nicht, dann sind wir ja nicht nackt und verletzlich, aber die sollte es für uns Christen dann auch sein, und nicht, dass wir selbst noch die Pfeile des Teufels abschießen, sondern diese abfangen...
Epheser 6:11-20 GEB
- 11 Ziehet an die ganze Waffenrüstung Gottes, damit ihr zu bestehen vermöget wider die Listen des Teufels.
- 12 Denn unser Kampf ist nicht wider Fleisch und Blut, sondern wider die Fürstentümer, wider die Gewalten, wider die Weltbeherrscher dieser Finsternis, wider die geistlichen Mächte der Bosheit in den himmlischen Örtern.
- 13 Deshalb nehmet die ganze Waffenrüstung Gottes, auf daß ihr an dem bösen Tage zu widerstehen und, nachdem ihr alles ausgerichtet habt, zu stehen vermöget.
- 14 Stehet nun, eure Lenden umgürtet mit Wahrheit, und angetan mit dem Brustharnisch der Gerechtigkeit,
- 15 und beschuht an den Füßen mit der Bereitschaft des Evangeliums des Friedens,
- 16 indem ihr über das alles ergriffen habt den Schild des Glaubens, mit welchem ihr imstande sein werdet, alle feurigen Pfeile des Bösen auszulöschen.
- 17 Nehmet auch den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches Gottes Wort ist;
- 18 zu aller Zeit betend mit allem Gebet und Flehen in dem Geiste, und eben hierzu wachend in allem Anhalten und Flehen für alle Heiligen,
- 19 und für mich, auf daß mir Rede verliehen werde im Auftun meines Mundes, um mit Freimütigkeit kundzutun das Geheimnis des Evangeliums,
- 20 (für welches ich ein Gesandter bin in Ketten), damit ich in demselben freimütig rede, wie ich reden soll.
Was heißt das aber?
Vers 12: Wir kämpfen NICHT gegen Menschen!
Vers 13: Wir müssen WIDERSTEHEN und STEHEN können, damit wir nicht in Sünde fallen - z.B. gegen die Geschwister!
Vers 14: Wir stehen für WAHRHEIT und GERECHTIGKEIT!
Vers 15: Wir bringen das EVANGELIUM, und zwar das EVANGELIUM DES FRIEDENS!
Vers 16: Unser Schutz ist unser GLAUBE, damit halten wir uns die Pfeile Satans vom Leib. Wir müssen uns nicht für unseren Glauben rechtfertigen.
Vers 17: WIR BENUTZEN DAS SCHWERT DES GEISTES, GOTTES WORT! Wir sind gerettet, das müssen wir immer wissen. Wir verteidigen nicht unseren Glauben. Wir decken Irrlehren mit diesem Schwert auf und MEIDEN Irrlehrer dann (Titus 3:10).
Vers 18: Wir BETEN und FLEHEN zu Gott für alle Geschwister!!!
Vers 19: Wir BETEN besonders für die, die das Evangelium verkündigen!!!

Photo by Vera Six (Love Ya!), © copyright 2014
http://www.love-ya-art.com

Dienstag, 1. Juli 2014

1 Petrus 1:17-25 JCB

(17)  Und wenn ihr den als Vater anruft, der ohne Ansehen der Person nach dem Werk eines jeden richtet, so wandelt in der Zeit in eurer Durchgangsstation auf der Erde in Furcht,
(18)  indem ihr wisst, dass ihr nicht mit verweslichen Dingen, mit Silber oder Gold, von eurem sinnlosen, von den Vätern überlieferten Lebenswandel erlöst worden seid, 
(19)  sondern mit dem kostbaren Blut Christi, der ein Lamm ohne Fehl und ohne Makel war;
(20)  der zwar vor Grundlegung der Welt schon bekannt war, aber am Ende der Zeiten um euretwillen euch offenbart worden ist,
(21)  die ihr durch ihn an Gott glaubt, der ihn aus den Toten auferweckt und ihm Herrlichkeit gegeben hat, auf dass euer Glaube und eure Hoffnung auf Gott sei.

(22)  Da ihr eure Seelen gereinigt habt durch den Gehorsam gegen die Wahrheit zur ungeheuchelten Bruderliebe, so liebt einander mit Inbrunst aus reinem Herzen,
(23)  die ihr nicht wiedergeboren aus verweslichem Samen seid, sondern aus unverweslichem, durch das lebendige und bleibende Wort Gottes;
(24)  denn "alles Fleisch ist wie Gras, und alle seine Herrlichkeit wie des Grases Blume. Das Gras ist verdorrt, und seine Blume ist abgefallen;
(25)  aber das Wort des Herrn bleibt in Ewigkeit." Dies aber ist das Wort, welches euch verkündigt worden ist.

Das ist eine wunderbare Passage... Folgendes kann man daraus entnehmen:

- Gott wird jeden ohne Ansehen der Person nach unseren Werken richten.
- Unser Leben als Christ auf der Erde ist nur vorübergehend.
- Wir wurden erlöst durch das Blut Christi. 
- Christus gab es schon vor der Grundlegung der Welt
- Christus wurde den Nachfolgern offenbart.
- Christen glauben durch Christus an Gott.
- Christus wurde von den Toten auferweckt und verherrlicht.
- Christen gehorchen der Wahrheit. 
- Christen lieben die Geschwister.
- Christen sind wiedergeboren, also neue Geschöpfe. 
- Diese Wiedergeburt erfolgt durch das lebendige Wort Gottes, das die Christen damals schon gehört hatten.
- Gottes Wort ist ewig.

Mittwoch, 9. Oktober 2013

Bilder in der Bibel


Bilder in der Bibel

Wenn in der Bibel ein Bild benutzt wird, dann um Dinge klarer zu machen. Das geht aber dann auch immer eindeutig aus dem Zusammenhang hervor. Wenn jemand aber beispielsweise sagt, dass er für etwas 6 Tage gebraucht hat, dann ist daran nichts zu zweifeln. Dann waren das sechs Tage. Lese ich das wie ein "Bild" wie viele es machen, dann lese ich meine eigenen Vorstellungen hinein - die sind dann aber nach menschlichem Ermessen und sonst nichts. Ein Buch, das die Menschen menschlich nach Eigenanschauung auslegen können, kommt aber dann nicht von Gott. Da gäbe es dann für mich interessantere Literatur, denn so wird die Bibel ja zu einem beliebig glaubbarem Märchenbuch - und das brauche ich nicht.

Man sollte den Sinn so entnehmen, wie der Autor ihn auch gemeint hat... Wenn heute jemand einen Roman schreiben würde und erwähnte, er sei sechs Tage in Holland gewesen, dann meint er genau, was er schreibt. So ist das in der ganzen Bibel auch zu verstehen und zu lesen. Wenn Jesus ein Gleichnis gab, hat Er das IMMER auch klargemacht. Wenn da steht, er kam nach Jerusalem, dann ist das auch kein Gleichnis, sondern war Tatsache. Viele Menschen machen den Fehler und unterscheiden nicht zwischen bildhafter Sprache und Tatsachenberichten.

Jeder kann natürlich die Bibel lesen, wie er möchte... aber gläubig zu sein setzt ein Vertrauen in Gott voraus, dass Er in tausenden von Jahren imstande war, Seinen Leuten die Wahrheit mitzuteilen. Gott ist geradeheraus... und lässt uns nicht laufend nur raten... Was wir sehen, ist zwar bruchstückhaft, aber die Bruchstücke entsprechen der Realität... der Wahrheit. Ich darf sie nicht beliebig mit eigenen Ideen füllen...

Wenn Menschen kommunizieren, dann benutzen sie Sprache... Die Kommunikation mit Gott, im Gebet oder über die Bibel, ist genau so. Wir zweifeln ja auch nicht ständig an dem, was uns jemand mitteilt, ob er es vielleicht "bildhaft" meinte. Das wäre dann so ein Verhalten, wie es Adam und Eva es im Paradies von der Schlange sahen, als sie Zweifel an Gott säen wollte und etwas ganz anderes in Gottes Worte interpretierte, als Gott gesagt hatte:

"Und die Schlange war listiger als alles Getier des Feldes, das Jahwe Gott gemacht hatte; und sie sprach zu dem Weibe: Hat Gott wirklich gesagt: Ihr sollt nicht essen von jedem Baume des Gartens? Und das Weib sprach zu der Schlange: Von der Frucht der Bäume des Gartens essen wir; aber von der Frucht des Baumes, der in der Mitte des Gartens ist, hat Gott gesagt, davon sollt ihr nicht essen und sie nicht anrühren, auf daß ihr nicht sterbet. Und die Schlange sprach zu dem Weibe: Mit nichten werdet ihr sterben! Sondern Gott weiß, daß, welches Tages ihr davon esset, eure Augen aufgetan werden und ihr sein werdet wie Gott, erkennend Gutes und Böses." (1. Mose 3:1-5 GEB)