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Freitag, 13. März 2015

Christen und Freiheit

Ja, wir Christen sind zur Freiheit berufen... Könnte der Mensch selbst aus eigenen Stücken gerecht werden, hätte Gott Seinen Sohn nicht ans Kreuz schicken müssen. Wer glaubt, hier auf der Erde bereits sündlos sein zu können, hat etwas Wesentliches noch nicht kapiert. Es ist die Gnade, die uns vom Gesetz befreit. Gott rechnet uns unsere Schuld nicht mehr zu. Das einzige, worauf wir uns einmal berufen können, das ist, dass Jesus schon für unsere Sünden bezahlt hat, und zwar zu einem hohen Preis, mit seinem Leben. Auf diesen Jesus berufen wir uns und rühmen uns nicht der eigenen Werke - oder gar einer eingebildeten Sündlosigkeit.

http://jesus-christus-gottes-wort.blogspot.com/2015/03/christen-und-freiheit.html

Sonntag, 9. November 2014

Wölfe im Schafspelz: Sabbatarier

In einer Facebook-Gruppe fragte jemand, ob man den Sabbat gedenken sollten ohne ihn gesetzlich zu halten...

Antwort:

Wenn Du gern unter das Gesetz fallen möchtest und vor Gericht dann nichts vorzuweisen hast als Deine eigene Gerechtigkeit, mach das doch. Deine Entscheidung. Es gibt kein Mittelding. Entscheide Dich: Jesus und die Gnade, oder der Sabbat und die Gesetzlichkeit. Daraus wird keine Mischung.

Oder werde Jude, dann hast Du vielleicht auch eine Chance.... Das geht aber nicht so einfach, kostet viel Geld und jahrelanges Bibelstudium. Bist Du denn schon beschnitten? Na ja, und wer das Gesetz in einem Punkt halten will, der muss es dann ja auch in allen Punkten halten. Erkundige Dich doch mal, wie das die Juden so machen, auch, wenn sie den Sabbat halten.

Glaubensgemeinschaften, die den Sabbat irgendwie nach eigenen Regeln feiern wollen, sind weder Christen noch Juden. Ich nenne sie mal der Einfachheit halber, weil den Begriff ja jeder kennt, Sektierer.

Tu Dir selbst einen Gefallen und lass den Sabbat fallen. Der Sabbat gehört zum Vertrag, den Gott mit dem Volk Israel geschlossen hat. Christen, die aus den Heiden stammen wie ich, gehören dazu nicht.

Donnerstag, 24. April 2014

Gott ist die Liebe

Gott ist so wunderbar... Er ist die Liebe, aber auch die Gerechtigkeit. Dieser Gerechtigkeit wurde am Kreuz Genüge getan, und wir dürfen uns mit aller unserer Schuld, egal, wie groß oder klein, darauf berufen, dass Jesus sie für uns bezahlt hat, damals dort am Kreuz. So ist Vergebung möglich geworden und der Fluch des Todes über die Menschen wurde aufgehoben. Nur daran glauben, das müssen wir. Wir stehen vor Gott mit unserer Schuld und leeren Händen... jetzt und später im Gericht. Allein Seine Gnade kann uns retten vor dem sicheren ewigen Tod in der Hölle. Amen.

http://jesus-christus-gottes-wort.blogspot.com/2014/04/gott-ist-die-liebe.html
Bildquelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Johannessen_-_Kreuzigung_-1922.jpeg

Freitag, 18. Oktober 2013

Hier kommt die Losung für Samstag, den 19.10.2013…

Ein gesegnetes Wochenende allerseits!

Denn der HERR, dein Gott, ist ein barmherziger Gott; er wird dich nicht lassen noch verderben.
- 5.Mose 4:31

Und seine Barmherzigkeit währet immer für und für bei denen, die ihn fürchten.
- Lukas 1:50

Lieber HERR Jesus, das nehmen wir gern dankend von Dir an, dass wir an Deiner Barmherzigkeit und Gnade teilhaben dürfen. Du bist ein Gott der Liebe, auf die wir uns verlassen können. Amen.

Donnerstag, 17. Oktober 2013

Psalm 65:11 Du krönst das Jahr mit deinem Gut, und deine Fußtapfen triefen von Fett

Psalm 65:11 Du krönst das Jahr mit deinem Gut, und deine Fußtapfen triefen von Fett.

Gott segnet uns reichlich jede Stunde und Tag für Tag durch den ganzen Kreislauf des Jahres; wenn wir schlafen, wie wenn wir wachen, waltet seine Gnade über uns. Die Sonne überläßt uns die gesetzte Zeit der Finsternis, aber unser Gott hört nie auf, mit Strahlen der Liebe über seine Kinder zu scheinen. Wie ein Strom fließt seine Freundlichkeit und Güte ohne Unterbrechung fort, mit einer unerschöpflichen Fülle, wie Er selbst. Gleichwie der Luftkreis die Erde beständig umgibt und das Leben des Menschen bereitwillig erhält, so umgibt Gottes Güte alle seine Geschöpfe; in ihr leben sie als in ihrem Element, in ihr bewegen sie sich und haben sie das Wesen. Dennoch verhält es sich mit den Gnadenerweisungen wie mit der Sonne, die uns in den Sommertagen mit wärmeren und glänzenderen Strahlen erfreut als zu andren Zeiten, und wie mit den Strömen, die nach dem Regen schwellender hinabfließen, und wie mit der Luft, die manchmal von frischeren Hauchen und balsamischeren Düften durchwogt wird als sonst. Die göttliche Gnade hat ihre goldenen Stunden, ihre Tage des Überströmens, wenn der Herr seine Barmherzigkeit an den Menschenkindern verherrlicht. Unter den Segnungen der sichtbaren Welt sind die fröhlichen Tage der Ernte eine besondere Zeit überschwenglicher Güte. Es ist die Herrlichkeit des Herbstes, daß in ihm die reifen Gaben der Vorsehung uns in überströmender Fülle geschenkt werden; es ist die Zeit der Verwirklichung, während vor der Zeit der Reife alles erst Hoffnung und Erwartung war. Groß ist die Freude der Ernte. Glücklich fühlen sich die Schnitter, die ihre Arme mit den reichen Gaben der Freigebigkeit des Himmels füllen. Der Psalmist erzählt uns, daß die Ernte des Jahres Krönungsfest ist. Wahrlich, die krönende Gnade und Güte fordert uns auch zu krönendem Lob und Dank auf! Und dem wollen wir nachkommen in innigsten Gefühlen der Dankbarkeit. Ach, daß doch unsre Herzen recht warm würden! daß unser Geist sich erinnerte, und es erwöge und bedächte, wie gnädig und gütig unser Herr ist! Darum wollen wir Ihn preisen mit unserm Munde und seinen Namen loben und erhöhen, denn aus seiner Güte quillt aller dieser Reichtum des Segens. Wir wollen Gott damit verherrlichen, daß wir Ihm unsre Gaben weihen. (Charles Haddon Spurgeon)

Photo by Vera Six (Love Ya!), © copyright 2013
http://www.love-ya-art.com


Montag, 14. Oktober 2013

Einen gesegneten Dienstag, den 15.10.2013… Hier ist die Losung für heute…



Guten Morgen liebe Freunde! 

Ist nicht Ephraim mein teurer Sohn und mein trautes Kind? Denn ich gedenke noch wohl daran, was ich ihm geredet habe; darum bricht mir mein Herz gegen ihn, dass ich mich sein erbarmen muß, spricht der HERR.

Jeremia 31:20 GLB

Und er machte sich auf und kam zu seinem Vater. Da er aber noch ferne von dannen war, sah ihn sein Vater, und es jammerte ihn, lief und fiel ihm um seinen Hals und küsste ihn.

Lukas 15:20 GLB

Himmlischer Vater, danke für Deine endlose Geduld mit uns! Du bist voller Gnade und gibst uns immer wieder eine Chance, auch wenn wir Dich enttäuscht haben, weil Deine Liebe für uns alle Horizonte übersteigt. Wenn wir von Dir weggelaufen und gefallen sind, und wenn wir das bereuen, dann wirst Du uns verzeihen, und nichts könnte uns jemals von Deiner Liebe trennen. Du bist ein wunderbarer Gott! Amen im Namen Jesu.

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Sonntag, 13. Oktober 2013

Hier kommt die Losung für Montag, den 14.10.2013…



Guten Morgen liebe Freunde! Ich wünsche Euch allen einen guten Start in die Woche!

Ich hatte viel Bekümmernisse in meinem Herzen; aber deine Tröstungen ergötzten meine Seele.

- Psalm 94:19 GLB

Er aber, unser HERR Jesus Christus, und Gott, unser Vater, der uns hat geliebt und uns gegeben einen ewigen Trost und eine gute Hoffnung durch Gnade […]

- 2 Thessalonicher 2:16 GLB

Lieber Herr Jesus Christus, danke für Deinen Trost in Zeiten des Leidens. Ich weiß gar nicht, was ich manchmal ohne Dich gemacht hätte und kann mir auch gar nicht vorstellen, wie andere das ohne Dich überhaupt aushalten können. Bin ich unzufrieden mit etwas, dann hilft mir immer, wenn ich auf das Kreuz schaue und mich erinnere, was Du für mich getan hast in dieser verlorenen Welt, damit ich leben darf! Dann wird mein Kummer plötzlich klein… Was sollte ich mich da noch beschweren? Ich muss ja nicht für die Schulden der ganzen Welt bezahlen. Das hast Du ja schon gemacht… Amen.


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Samstag, 12. Oktober 2013

Warum lässt Gott das Leid zu?

Ich denke, dass Gott alles in Seinen Händen hat. Wer sagt denn, dass das Leben hier auf der Erde einfach sein würde? Die Menschheit wurde ja schließlich von Gott verdammt, hier ohne Ihn leben zu müssen, weil sie der Schlange mehr vertrauten als Gott. Wäre ja nicht der Heilige Geist hier, wäre alles noch viel schlimmer... Wenn dieser sich aber einmal zurückzieht, dann wird es richtig düster... dann möchten die Menschen nur noc, dassdie Berge und Felsen über sie fallen, um sie vor dem Angesicht Gottes und Seinem Zorn zu verbergen. Aber noch ist die Zeit der Gnade, und da ist der Himmel offen für die, die Gott lieben oder Ihn kennenlernen möchten.

Gott sagt ja immer wieder in der Bibel: Mensch, kehre um!!! Er droht, besticht, schickt Manna vom Himmel, aber alles für die Katz. Schließlich schickt Er Seinen Sohn, um es uns überhaupt wieder möglich zu machen, MIT IHM zu leben, auch jetzt schon hier auf der Erde, und später dann im Himmel. Der Tod hat für Christen den Schrecken verloren... Gott lässt den Tod zu: bei uns allen! Aber es muss ja nicht zum zweiten Tod, dem geistigen und ewigen Tod kommen...

Durch die ganze Bibel hinweg erfahren wir die Botschaft: "Mensch, kehre um zu Gott! Suche Ihn, vielleicht hat Er ja Erbarmen mit dir!" - Mit mir hatte Gott ja auch Erbarmen, und ich war eine üble Sünderin und habe einfach nicht nach Gott und Seinem Willen gefragt... ein Leben ohne Gott, das ist ja kein Leben... Das ist ein Zeittotschlagen bis zum Ende... Echtes Leben, ja, das gibt es nur bei Jesus Christus. Der Vater im Himmel, er wartet ja auf uns alle und wird uns entgegenlaufen, wenn wir nur Schritte in Seine Richtung tun...

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Freitag, 11. Oktober 2013

Hier ist die Losung für heute…



Heute ist Samstag, der 12.10.2013, und ich wünsche Euch allen ein gesegnetes Wochenende!

Hat Gott vergessen, gnädig zu sein, und seine Barmherzigkeit vor Zorn verschlossen? (Sela.)

-Psalm 77:9 GLB

Denn so du mit deinem Munde bekennst Jesum, daß er der HERR sei, und glaubst in deinem Herzen, daß ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du selig.

-Römer 10:9 GLB

Lieber HERR Jesus Christus, das ist so wunderbar, dass Du nicht mehr zornig mit uns bist sondern voller Erbarmen. Ja, Du wurdest wirklich von den Toten auferweckt, und wir können alle das ewige Leben in Dir, durch Dich und mit Dir haben. Der Tod hatte keine Macht über Dich, so wird er sie auch nicht über all diejenigen haben, die Dich lieben. Dafür möchten wir Dir danken, HERR! Amen.

 
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Samstag, 28. September 2013

Gute Menschen

"Nobody is perfect"… was soll Gott also mit solch unvollkommenen Geschöpfen anfangen?

Zuerst setzte Gott uns in einen Garten… den Garten Eden… das Paradies… mit nur ein paar Beschränkungen unserer Freiheit… eben nicht von den beiden Bäumen, auf die Er hinwies, zu essen.

Aber die Menschen hörten lieber auf die Schlange als auf Gott… Das Vertrauen war gebrochen! Genau das ist die eigentliche SÜNDE. Die Beziehung zwischen Gott und Mensch war zerrissen, und für die meisten Menschen auf diesem Planeten ist sie das noch immer.

Und das ist der Zustand, in dem wir hier auf der Erde sind… in einem zerrissenen Verhältnis zu Gott, und es gibt für uns keinen Weg da herauszukommen… Wir können diese Beziehung nicht selbst wiederherstellen… wir können ja nicht einmal auch nur zehn Gebote zu halten. Wir sündigen jeden Tag und hören lieber auf die Schlange als auf die Stimme Gottes. Wir möchten lieber selbst der Verursacher unseres Lebensdisasters sein… und glauben wohlmöglich auch noch, "gut" zu sein, erlauben aber Gott selten eine Mitsprache, der uns sagte:

Was heißet ihr mich aber HERR, HERR, und tut nicht, was ich euch sage? (Lukas 6:46 GLB)

Es ist derselbe Jesus, der auch gesagt hat:

"Was heißest du mich gut? Niemand ist gut, als nur einer, Gott." (Lukas 18:19 GEB)

Ich bin nicht gut. Wenn ich nicht als Ebenbild Gottes gemacht worden wäre, so wäre ich nichts als Abfall. Aber es gibt noch einen Grund, warum ich wertvoll bin, und der ist völlig unverdient: Ich gehöre zu Jesus Christus! Gott stellte meine Beziehung zu sich wieder her durch meinen Glauben an Ihn allein und nur durch Seine Gnade allein. Wenn das nicht ein Grund ist, glücklich zu sein und Gott immerzu zu loben, ja was denn dann?

Photo by Vera Six (Love Ya!), © copyright 2013
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