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Mittwoch, 13. Mai 2015

Für Studienzwecke zur Aufklärung über Leo Bigger und seine "Kirche" ICF (International Christian Fellowship)

Für Studienzwecke...

Quelle: http://www.das-wort-der-wahrheit.de/news/newsdetail.php?id=88&nid=31

"Das missionale Verführungsnetzwerk gewinnt an Einfluß

16.11.2012 | 15:11 Uhr

Neue Gemeindeströmungen, die sich als „missional“ oder „gesellschaftsrelevant“ bezeichnen, werden immer einflußreicher bei uns. Das zeigt sich an mehreren Entwicklungen, die aufmerksame Beobachter schon seit einiger Zeit beunruhigen:

* Die biblische Evangeliumsverkündigung wird durch einen angeblichen Auftrag zum „sozialpolitischen Engagement“ und zur „Gesellschaftstransformation“ verdrängt;

* Neue Gemeindegründungsbewegungen lassen „organische Gemeinden“ oder „kulturrelevante“ City Churches entstehen, die der Emerging Church sehr ähnlich sind;

* Auf den Missionsfeldern ist die „Kontextualisierung“ im Vormarsch, d.h. die Anpassung des Evangeliums an heidnische Religionen; es entstehen z.B. „Insiderbewegungen“ von „Jesus-Jüngern“, die Muslime bleiben; verfälschte Bibelübertragungen umgehen Begriffe wie „Vater“ für Gott und „Sohn Gottes“.
Diesen und ähnlichen Tendenzen liegen einige irreführende Lehren zugrunde, die ursprünglich vom Ökumenischen Rat der Kirchen entwickelt und später von führenden Evangelikalen übernommen wurden:

* die falsche Jüngerschaftslehre, nach der die Gemeinde die ganze Welt, ganze Völker zu Jüngern machen müsse;

* die falsche Reichslehre, nach die Gemeinde hier und heute das Reich Gottes in der Welt aufbauen und verwirklichen soll;

* die falsche „missionale“ Lehre, nach die Gemeinde sich im Rahmen der „Missio Dei“ („Mission Gottes“) in der Welt sozialpolitisch engagieren und sie „inkarnatorisch“ und „transformatorisch“ verändern müsse.

Missionale Propaganda durch Konferenzen


Ein offenkundiger Bestandteil der missionalen Gemeindeoffensive sind zahlreiche Kongresse und Konferenzen, bei denen das verführerische Gedankengut der neuen Bewegung ausgebreitet wird. Einige sollen kurz erwähnt werden:

[...]


* Vom 6.-8. Juni 2013 veranstaltet die Konsultation für Gemeindegründung erstmals eine öffentliche Konferenz über Gemeindegründungsbewegungen unter dem Motto: "Trendwende 2013 - Symposium für Gemeindegründung in Deutschland". Das Programm sagt viel über die Ausbreitung und den Einfluß dieses Netzwerkes. Der FTH-Dozent Stephen Beck referiert über „Gemeindegründung – Denkanstöße“; Prof. Craig Ott aus Chicago über „Missio Dei und Gemeindegründung“; ICF-Leiter Leo Bigger über „Die Kosten der Gemeindegründung“; [...]

Die Befürworter missionaler und emergenter Irrlehren bekommen immer mehr Rückenwind und arbeiten an der Ausbreitung ihrer Bewegungen – es wird Zeit, daß es zu einer Gegenbewegung bewußt bibeltreuer Gläubiger kommt, die diesen Irrtümern widerstehen und die wenigen wirklich geistlich gesunden Gemeinden stärken. [...]

Donnerstag, 11. Dezember 2014

Gottes Gerechtigkeit

Jesus Christus ist unsere Grechtigkeit, wenn wir glauben, und wenn nicht, dann wird Gott jede Sünde ausgleichen. Jede, auch jede kleinste Sünde, kennt aber bei Gott nur einen Ausgleich: durch den Tod! Der Mensch kann mit irgendwelcher Sünde eben nicht in die Gegenwart Gottes kommen. Er würde sofort sterben! Das ist das Dilemma... nicht, dass Gott die Menschen nicht lieben würde und sie ablehnt. Es geht eben nur nicht zusammen....


Weil Gott uns so sehr liebt, hat Er einen Ausweg gefunden und Seinen Sohn Jesus in diese Welt geschickt, der für ALLE Sünden der Menschen Sein schuldloses Leben gelassen hat, um für die Schuld von uns allen zu bezahlen. Wenn wir auf Jesus im Gericht verweisen können, weil wir zu Ihm gehören und an Ihn glauben, dann sind wir frei und müssen kein Gericht fürchten!!!

Wir dürfen nicht nur in diese Welt schauen, denn Gerechtigkeit gibt es hier nicht, und wird es auch niemals geben.

Viele Gemeinden sehen heutzutage allerdings ihre Aufgabe darin, diese Welt zum Guten zu führen in das 1000-jährige Reich, aber sie vergessen dabei ihre eigene Unzulänglichkeit. Die Bibel sagt das ja auch anders. Jesus wird LEIBHAFTIG wiederkommen (nicht, wie sie glauben, als Geist in den Christen), und dann wird Er Seine Leute sammeln, die Toten und Lebendigen, die Körper im Bruchteil einer Sekunde in unverwesliche verwandeln, und in den Himmel entrücken. Dann kracht es auf der Erde heftigst, weil der Antichrist einen dicken, letzten Weltkrieg angezettelt hat. Dann kommt Jesus mit Seinen Heiligen auf die Erde zurück, und Satan wird in Ketten gelegt - auf 1000 Jahre. Erst dann ist Frieden. Und im Anschluss das Gericht. Dann gibt es neue Himmel und eine neue Erde...

Jesaja 65:17 Denn siehe, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen, daß man der vorigen nicht mehr gedenken wird noch sie zu Herzen nehmen; 

Offenbarung 21:1 Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde verging, und das Meer ist nicht mehr.

Donnerstag, 6. November 2014

Zurück zu den Wurzeln! Gott ist allmächtig!

Dass der Papst nicht mehr in Gott den Schöpfer dieser Welt sieht, Gott den Allmächtigen, der Himmel und Erde so geschaffen hat, wie es in 1. Mose nachzulesen ist, sondern die Entstehung der Welt in der Evolution sehen möchte, womit er damit dann wohl auch das häufig in der RKK gebetete Apostolische Glaubensbekenntnis nicht mehr bestätigen kann, veranlasste mich Folgendes zu schreiben…

Dass man sich von diesem Apostolischen Bekenntnis (oder von dem von Nicäa) abwendet, zeigt besonders, wie weit der Abfall der RKK (aber die Ev. Landeskirche ist da nicht besser) von Gott schon gekommen ist. Hier noch mal der Text dazu:

Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.
Amen.

Dazu kann ein Christ doch AMEN sagen, oder? Ich sage AMEN dazu! Das war die Grundlage des Christentums über ganz viele Jahrhunderte. Was denkt der Papst, wer er sei (...dieser und auch alle anderen, die abgewichen sind)?

Die frühen Kirchenväter hatten mit dem Abfall und mit Irrlehrern auch schon ihre liebe Not, besonders mit den Arianern, die Jesus Seine Göttlichkeit absprachen, und den Gnostikern, die fast alles aus der Bibel nur geistlich zu erklären versuchten und die Bibel eben nicht als tatsächliches Wort Gottes verstanden, sondern in wesentlichen Teilen darin eine Art Metapher, einen illustrierten Vergleich, sehen wollten, Parabeln, Symbole usw. auch da sahen, wo keine sind. Dieser Trend ist auch heute wieder sehr beliebt, wenn man z.B. die Auferstehung Christi nicht mehr in Seiner Leibhaftigkeit anerkennen möchte, oder wenn behauptet wird (Achtung! Emerging Church Gedankengut...), dass das zweite Kommen Christi bereits bei der Ausgießung des Heiligen Geistes in die Heiligen stattgefunden hätte, dass die Christen nun die Aufgabe hätten, für das angekündigte Friedensreich mit all seiner Gerechtigkeit, besonders auch im sozialen Bereich, auf Erden zu sorgen und die Gesellschaft transformieren müssten. Darüber hinaus wird auch oft die jungfräuliche Geburt abgelehnt und alles wird geistlich interpretiert. Demnach war Jesus dann auch nicht Gott, sondern nur Mensch, der besonders gesegnet war, und Prophet, wie im Islam, weil er ja dann auch einen weltlichen Vater gehabt hätte. Das ist aber aus der Bibel in keinem Fall zu entnehmen. So kommt man dann irrtümlicherweise vielleicht auch zu dem Schluss, dass Muslime für die Ewigkeit gerettet seien, wenn sie nur ein gutes Leben führen. Jesus hat uns doch den Zahn gezogen, dass wir jemals gut und gerecht vor Gott ohne Sein Erlösungswerk sein könnten. Ja, nicht einmal Er selbst sagte von sich, Er sei gut, sondern nur der Vater im Himmel sei das. Was bildet sich der Papst ein? Ist er bessere als Jesus selbst? Nett und sympathisch ist er, aber das wird ihm und seinen Nachfolgern nichts helfen... Leider werden viele nette und sympathische Menschen verloren gehen.

Das Apostolische Glaubensbekenntnis (oder das von Nicäa) fasst die Kernpunkte des christlichen Glaubens sehr gut zusammen. Wer dazu nicht AMEN sagen kann, sollte seinen Glauben anhand der Bibel dringend überprüfen.

Also, zurück zu den alten Kirchenvätern! Und ganz besonders muss es jetzt heißen, zurück zu den Wurzeln, zurück zu Gottes Wort! Die Bibel kann man lesen wie jedes andere Buch auch. Möge Gott Euch das alles beim Lesen selbst erklären. Bittet Ihn einfach darum. 

Montag, 16. Juni 2014

Wo ist Euer Gottvertrauen?

Als ich vor 14 Jahren in meine damalige Gemeinde kam, war ich sehr überrascht, wie viele Menschen es in meiner Stadt gab, die den Willen Gottes tun wollten. Das hätte ich gar nicht gedacht, und es hat mich sehr beeindruckt. Hier rechnete man noch mit Gott! Ich habe diese Menschen damals schnell in mein Herz geschlossen und liebe sie auch heute noch. Würden sie nur langsam mal wach und vertrauten Gott wieder! DAS ist ja die größte und ursprüngliche Sünde, Gott nicht zu vertrauen und lieber auf die Schlange zu hören, die Neues bringt, Zweifel sät und Gott in Frage stellt.

Es dauerte damals eine Weile, bis ich mich in meinem neuen Leben einfand. Besonders gern ging ich in die Bibelstunde, weil mich ja Gott dort hinzog, mehr von Ihm zu hören und zu erfahren, und was ich mir niemals hätte träumen lassen: ich ging jeden Sonntag in den Gottesdienst, um die wirklich hervorragenden Predigten unseres damaligen Pastors zu hören. Auch in der Woche trafen wir uns, um aus Gottes Wort zu lernen, wie wir unser Leben daran ausrichten sollten,

2011, am 11. September, schlug der Teufel in der ganzen westlichen Welt zu, zeigte sein grässliches, wirkliches Gesicht und verbreitete Angst und Schrecken im Namen eines fremden Gottes. Ja, das war so ein Schrecken, vor dem wir uns eigentlich nicht fürchten müssen, wenn Jesus Christus doch unsere Zuversicht ist (siehe Losung von heute, Sprüche 3:25.26).

Leider war die Angst der Menschen größer, der Unglaube an unseren Gott damit auch. Statt nun näher zu Gott zu kommen und Jesus Christus mehr zu vertrauen, rückten die Gemeinden der westlichen Welt massenweise davon ab und fingen an, sich den fremden Göttern zu unterwerfen. Ihnen in den Gottesdiensten Raum zu verschaffen war ein erster Schritt, und um den zu gehen, dazu musste man die Menschen mal erst umkrempeln und weg vom wahren Gott ziehen. Die Emerging Church Bewegung kam da gerade recht. Toleranz sollte von da an das Zauberwort sein. Man fing an, fernöstliche okkulte Meditationen einzuführen. Man ging davon aus, dass die "dumme" Masse Begriffe wie "POSTMODERNE" und die neue Unterscheidung zwischen "missional" und "missionieren" sowieso nicht verstand oder hinterfragte, und wenn es doch jemand täte, dann erzählt man den Massen, er habe keine Ahnung, was das eigentlich ist.

Der Unterhaltungsfaktor in der Gemeinde statt der Dienst für Gott und den Nächsten mit der Sorge um dessen Heil rückte nun immer mehr in den Vordergrund, und so sieht der Gottesdienst dann heute auch aus. Die Predigt, die Menschen zum Heil führen soll, wurde immer kürzer, die Bibel, Gottes Wort, zu einem Märchenbuch heruntergeschraubt, aus dem man den Menschen aufbauende Geschichten vorlesen wollte. Von Buße, Gericht und Hölle wollte man nichts mehr hören.

So glaubt man, den fremden Gott zu besänftigen, der immer stärker in die Gemeinden einzieht und nicht gedenkt, dort jemals wieder auszuziehen. Die Krönung werden wir erleben, wenn wir nach Jerusalem sehen, wo jemand gern in den Tempel einziehen möchte, um sich anbeten zu lassen.

Ja, glaubt man denn ernsthaft, man könnte dem Gericht Gottes entkommen, indem man es ignoriert? Das ist lachhaft. Wenn sie wenigstens ehrlich wären, dann würden sie zugeben, dass sie eigentlich gar keinen Glauben haben und ganz andere Interessen verfolgen, als Gott zu dienen. Wieso gründen sie nicht einfach einen Verein für soziale Gerechtigkeit und Gleichschaltung der Köpfe und lassen uns Christen weiterhin unseren Glauben? Wieso gehen sie nicht endlich aus unseren Gemeinden, wo sie Götzenverehrung einführen und wo sie nichts zu suchen haben?

Uns Gläubige muss das alles aber doch auch viel Mut machen, denn wenn wir die Bibel kennen, sehen wir doch, dass nichts geschieht, ohne dass Gott das nicht alles schon lange vorher gewusst hätte. Sein Plan geht doch gerade vor unseren Augen auf! Und ich weiß auch schon, wie das alles ausgeht und wer den letzten Kampf gewinnen wird... Habe ja die letzte Seite schon gelesen.

Habt doch nicht so viel Angst vor der Welt mit ihren Götzen, sondern lieber vor dem wahren Gott, vor dem Ihr einmal stehen werdet und der Euch richten wird, wenn Ihr nicht umkehrt. Schafft die falschen Hirten aus der Gemeinde, wenn sie nicht umkehren möchten und sich unter Gottes Wort begeben. Das ist der einzige Ort, wo ein Christ sein kann.

Gottes Segen!


http://jesus-christus-gottes-wort.blogspot.com/2014/06/wo-ist-euer-gottvertrauen.html

Freitag, 13. Juni 2014

Christen sollen Gutes tun

Christen sollen Gutes tun... stimmt. Wie ist das gemeint? Sollen sie die Gesellschaft verwandeln? Sollen sie sich bei dem Prozess selbst abschaffen? Ist das die Liebe, die Gott von uns Christen erwartet?

Haben das die ersten Kirchengründer (Paulus, Petrus, Johannes usw...) uns das so vorgemacht?


Montag, 2. Juni 2014

Drum prüfet alles...

Die Devise, alles zu prüfen und das Gute zu behalten ist gut, sofern man das im Kontext versteht. Es geht ja dabei nicht darum, zu prüfen, ob ich etwas gut finde und es mir ein Wohlbehagen verschafft, sondern darum, die Geister zu unterscheiden. Rät Gott mir, etwas zu tun, oder ist es der Teufel? So einfach kann man das sehen. Es ist nicht meine Beurteilung, sondern Gott hat die Dinge ja schon beurteilt, wie im Paradies, als er Adam und Eva sagte, dass sie alles dürften, nur von zwei Bäumen nicht essen. Das durften sie auch nicht ausprobieren, und so ist die Bibelstelle auch ganz gewiss nicht zu interpretieren. Wir müssen an Gottes Ansichten prüfen, was gut ist, und das in Seinem Wort. Ich werde nicht Christ durch gute Werke oder moralisch einwandfreies Verhalten. Ich muss durch die enge Pforte gehen, sonst nützt mir das alles nichts. Dazu muss ich mich ganz klein machen, um da durchzupassen, und dann wird der Weg sehr eng und schwierig werden, ihn weiter zu gehen. Natürlich wirst Du mit dem Evangelium auf Widerstand stoßen, auch in der Kirche bzw.  Gemeinde! Ich vertraue da auf Gott, dass der mir hilft, wenn ich das mache, was Er sagt. Natürlich werde ich damit verletzt werden, aber man muss ja Gott mehr gefallen als den Menschen, nicht? Manchmal heißt das Trennung von Liebgewonnenem, auch manchmal von Menschen.

Viele christliche Führer auch in hohen Rängen und im Mittelpunkt der Medien sind mitverantwortlich für den Abfall der Gemeinden von Gottes Wort heute und die Einführung des Chrislam und anderer Irrlehren wie New Age, Homoehen samt der Emergenten Kirchenbewegung, durch die das alles kommt. Das kann kein Christ unterstützen, der Gott liebt und damit Jesus Christus meint. Das hat die Leitungen infiziert, und da müssen Christen aufstehen.

Ich muss Gott gefallen, der Rest wird sich finden. Einmal stehen wir ja vor Gott und haben Ihm Rechenschaft abzulegen über alle die Menschen, die zum Islam konvertiert sind durch Eheschließungen in den Gemeinden oder Sonstigem, was die Gemeinde dazutut, das Menschen den Glauben nicht finden können.

Klar, dass die Leute gut darüber schreiben können, wie man die Bänke voll bekommt. :-) Darum geht es ihnen doch. Die Organisation frisst Seelen...

Jedem Bibelkenner leuchtet eigentlich sofort ein, wo der Abfall von Gottes Wort aufgezeigt wird, dass er das nicht mitmachen darf. Vielleicht scheiden sich aber ja da gerade die Geister?

Liest Du Bibel, und ist sie Gottes Wort für Dich, oder liest Du das mehr - wie die Emergenten - als Geschichten und Parabeln, oder ist sie für Dich mehr ein Buch, über das man spricht? Das ist ja leider oft so, und in den Seminaren der Emergenten lernt man ja auch nichts anderes. Dennoch, lass nicht locker, Gott verstehen wollen. Mich hat Gott beim Bibellesen persönlich herausgerufen und mir gesagt: "Vera, was Du da liest, ist alles wahr". So, und dann sollte ein Emergenter kommen mit einem völligen Zerrbild von Gottes Wort und ich soll danach leben? Oder ein Papst? Oder Du? Wer auch immer, keine Chance. Ich will Gottes Willen tun, nicht den der Menschen, weil sie Geld für eine Organisation brauchen, um sie so zu erhalten. Treffen wir uns doch in Zelten, was sollte es denn? Wir leben doch sowieso nur in Zelten hier auf der Erde.

Ich habe eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus als meinem HERRN und ich verbringe seit meiner Bekehrung 2000 jede Minute (na ja, fast) mit Ihm. Für mich ist dieser Glaube kein Bauchgefühl, wie ich Dinge bewerten sollte, weil die Masse das so meint, für mich ist das Realität, was Gott mir laufend sagt. Was sich nicht mit Seinem Wort deckt, muss ich verwerfen. Deswegen lehne ich die Emergente Kirche 100 % ab. Was sollte denn das für ein Glaube sein, der von Menschen stammt? Nein, die haben sich ein eigenes Evangelium geschaffen und die meisten merken das leider auch immer noch nicht, weil sie eben Gottes Wort nicht als solches kennen und nicht zum Maßstab Ihres Lebens machen. Aber die faulen Früchte werden doch immer offensichtlicher.

Doch wird wohl der Sohn des Menschen, wenn er kommt, den Glauben finden auf der Erde? (Lukas 18:8 GEB)

Der Gott, der die Welt gemacht hat und alles, was darinnen ist, dieser, indem er der Herr des Himmels und der Erde ist, wohnt nicht in Tempeln, die mit Händen gemacht sind, noch wird er von Menschenhänden bedient, als wenn er noch etwas bedürfe, da er selbst allen Leben und Odem und alles gibt. Und er hat aus einem Blute jede Nation der Menschen gemacht, um auf dem ganzen Erdboden zu wohnen, indem er verordnete Zeiten und die Grenzen ihrer Wohnung bestimmt hat, dass sie Gott suchen, ob sie ihn wohl tastend fühlen und finden möchten, obgleich er nicht fern ist von einem jeden von uns. (Apostelgeschichte 17:24-27 GEB)

Ja, Gott ist bei uns und spricht zu uns durch Worte und Taten. Das glaube ich nicht, das weiß ich und erlebe ich so.

Liebe Grüße und Gottes Segen!


Vera


http://jesus-christus-gottes-wort.blogspot.com/2014/06/drum-prufet-alles.html

Mittwoch, 2. April 2014

Emerging Church

Das unten (Quelle: Wikipedia) ist Psychokram und New Age, was derzeit in vielen Gemeinden gepredigt wird und langsam das Christentum unterwandert! Bitte prüft Eure Gemeinde daraufhin, ob sie auch schon von diesem Virus infiziert wurde. Ihr dürft mich auch alle danach fragen, wie Ihr damit umgehen könnt. Bibeltreue Christen werden es in einer solchen Gemeinde sehr schwer haben und das alles vielleicht erst mal gar nicht verstehen... So ging es mir jedenfalls... Nach drei Jahren haben allerdings die meisten das immer noch nicht mitbekommen und machen alles Neue mit... Jesus Christus ist aber immer derselbe. Wir müssen nicht auf andere Kulturen in unseren Gottesdiensten eingehen, SONDERN DAS EVANGELIUM IN DER GANZEN WELT VERKÜNDEN, UND KEINE ANDERE RELIGION. Leider sagen die nicht "Wir sind die Emergente Kirche", weil es nur eine üble Strömung ist, keine wirkliche Kirche. Man kann sie schlecht ausmachen... Wenn die Worte "Postmoderne" oder "missional" häufig fallen, wenn merkwürdige Meditationen eingeführt werden sollen werden sollen, wenn Homosexuelle kirchlich getraut werden, wenn die Predigten zu einem Geschichtenerzählen degradiert werden und immer kürzer werden, stattdessen aber "Ringelpietz mit Ans-Händchen-Fassen" angesagt wird, wenn kein Schweinefleisch mehr in der Gemeinde mit Rücksicht auf andere Kulturen gegessen werden darf, gilt jedenfalls allerhöchste Alarmstufe. Ich werde die nächste Zeit vielleicht noch intensiver darauf eingehen. Ich hoffe, dass es sehr viele Menschen interessiert. 

"Emerging Church
Die Emerging Church (auch „Emerging Conversation“ und „Emerging Churches“) ist eine dezentrale, stark heterogene Bewegung von verschiedenen Christen, die in ihrem Umfeld und in ihrer jeweiligen Tradition auf die Herausforderungen der Postmoderne reagieren wollen. Die Emerging Church („sich entwickelnde Kirche“) überträgt aktuelle Erkenntnisse der Biologie, der Hirnforschung, der Wirtschaft und der Philosophie auf die Situation der Gemeinde." (Quelle: Wikipedia) Mehr: http://de.wikipedia.org/wiki/Emerging_Church

/2014/04/das-unten-quelle-wikipedia-ist.html

Samstag, 22. März 2014

Gefaehrliche_Stille_2010.pdf

Gefaehrliche_Stille_2010.pdf

Ein sehr gutes Buch über die besorgniserregende Entwicklung der ev. Kirchen und Gemeinden, die mit dem "Jahr der Stille" 2010 begann und der emergenten Kirchenbewegung (New Age) Vorschub leistete. Was zum Teil heilig klingt, hat mit Gottes Wort nichts mehr zu tun. Ein ganz trauriges Kapitel.

Das Buch kann unter dem Link gelesen werden. Weitere Informationen auch hier:
http://www.sermon-online.de/search.pl?lang=en&id=21843&title=&biblevers=&searchstring=&author=0&language=0&category=0&play=0

Montag, 11. März 2013

New Age Bla-bla in unseren christlichen Kirchen und Gemeinden... Ringelpietz...

Ja, ich hätte es vor drei Jahren auch noch nicht für möglich gehalten... leider gibt es eine New- Age-Strömung in den christlichen Kirchen, die dabei ist, das Christentum völlig zu untergraben. Diese Leute kennen Jesus nicht, haben aber an vielen hohen Stellen leider das Ruder übernommen. Brian McLaren, einer ihrer Vorbilder, hat vor ein paar Jahren die (liberalen) Christen dazu aufgerufen, hart gegen bibeltreue Christen vorzugehen. Jetzt werden sie in ihren Kirchen isoliert, verleumdet, gemobbt usw. Ich möchte gar nicht erst wissen, zu was die alles fähig sind, um ihre politischen, weltlichen Ziele zu erreichen. Der Begriff "Dominionismus" bringt das auf den Punkt. Man geht davon aus, das Königreich Gottes auf Erden selbst und ohne Gott errichten zu müssen. Die Erlösungstat Jesu zählt nichts, Dinge, die 2000 Jahre überlebt haben, weil Gott sie gesegnet hat, werden für "altmodisch" erklärt und der Koran in den Gottesdiensten zitiert, um den "lieben muslimischen Brüdern" zu gefallen. Atemmeditationen und sonstige esoterischen Zeremonien werden in den Bibelgruppen eingeführt und anderen Kulturen in den Gottesdiensten Raum verschafft. Die Bibel is nicht mehr verbindlich, die Predigten stark verkürzt. Stattdessen gibt es ein kulturelles Ringelpietz mit Händchenhalten. Piep, piep, piep, wir haben uns alle lieb... und die Christen, soll sie doch der Teufel holen! Wir erarbeiten uns das Königsreich Gottes schon selbst - wer braucht denn da noch Jesus Christus? Na ja, vor die Karre kann man ihn ja gut spannen... Was "christlich" heißt, muss doch auch gut sein, oder?

Sorry für meinen Zynismus, aber so ist das. Ich mache da nicht mit. Wie war noch das Lied? Give me that Ol' Time Religion...

Und vor allem, lass mich eine persönliche Beziehung zu meinem Gott haben und geht weg mit eurem ganzen Theologiegemurmel und euren Selbstfindungskursen. Begreift doch, dass es Gott gibt und geben muss - dann begreift Ihr auch ein wenig mehr von Euch selbst. Ohne Gott landet ihr in der Irre, so oder so...

http://jesus-christus-gottes-wort.blogspot.com/2013/03/ja-ich-hatte-es-vor-drei-jahren-auch.html