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Donnerstag, 25. September 2014

Das Leben Jesu - und was wir darüber nicht wissen

Ich bin sicher, man hätte aus jedem einzelnen Tag des Lebens Jesu ein ganzes Buch schreiben können... aber die Bibel schreibt sehr wenig über die Zeit, als Er zwischen 12 und 30 Jahre alt war. Vielleicht hat Gott selbst darauf geachtet, dass dazu nicht so viel überliefert wurde, denn es ging ja um Gottes Plan, der erfüllt werden sollte, und nicht so sehr um das Leben Jesu. Der Schwerpunkt wäre weg, und die Menschen würden noch weniger erkennen können, dass sie auf die Gnade Gottes für ihre Errettung angewiesen sind, nicht auf das Nachahmen von Vorbildern (kann auch gut sein, reicht aber nicht aus). Sonst gäbe es vermutlich noch mehr "Mimikry Christentum", solche Menschen, die meinen, durch Nachahmen guter Werke anderer vor Gott gerecht werden zu können. 

Samstag, 8. Februar 2014

Die Dreieinigkeit und Gott im Alten und Neuen Testament der Bibel

Über die Dreieinigkeit lässt sich ja nicht streiten. Es ist ja EIN Gott in drei unterschiedlichen, gleich ewigen, gleich allmächtigen, gleich allwissenden und gleich göttlichen Personen, die wir als Vater, Sohn und Heiligen Geist kennen. Den Vater hat allerdings niemand gesehen, den Sohn schon. Der Vater hat den Sohn gezeugt, nicht etwa geschaffen.

Ganz wird sich das Wesen Gottes für uns Menschen vielleicht tatsächlich nicht erschließen lassen. Wichtig ist mir in dem Zusammenhang, dass der Gott, der sich im Alten Testament den Israeliten zeigt, kein anderer Gott ist als der, der sich im Neuen Testament den Heiden zeigt und den die Juden ja vorwiegend nicht als solchen annehmen. In jedem Fall gibt es ja nur einen einzigen Gott, und der ist auch wesensgleich, hat aber in allen drei Personen andere Aufgaben bzw. andere Aspekte.

Man könnte sich ja auch einmal fragen, wenn doch Jesus von Anfang an und vor der Welt schon existierte, wie hat Er sich denn dann Seinem Volk Israel im Alten Testament gezeigt? Etwa gar nicht? Machte das denn einen Sinn, wo Er doch die wichtigste Person in der Bibel ist? Sie hatten nur einen König erwartet, der kommen sollte, nicht aber Gott persönlich. Welchen Gott sollten sie aber dann in Jesus Christus erkennen, wenn nicht ihren Gott, den sie anbeteten? Sie hatten ja als einziges Volk auf der Welt diesen Jahwe zum Gott...

Nicht einmal haben die Israeliten im Alten Testament Gott Vater genannt... und Er hat sie auch nicht als Vater vorgestellt. Der Vater ist aber in Verbundenheit durch die Dreieinigkeit kein anderer Gott als der Sohn. In jedem Fall war Jahwe Gott.

Allerdings wird Jahwe auch im Alten Testament der HERR genannt, und der HERR, das ist für mich einfach Jesus Christus. Gott ist ja im Alten Testament für die Juden EIN Gott, und das ist Er ja auch geblieben, auch für uns. Der Vater macht für meine Begriffe keinen Alleingang durch das Alte Testament.

Da wird es eben sehr schwierig für uns Menschen, das zu begreifen.

Gottes Segen


http://jesus-christus-gottes-wort.blogspot.com/2014/02/die-dreieinigkeit-und-gott-im-alten-und.html
Photo by Vera Six (Love Ya!), © copyright 2013 
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Dienstag, 22. Oktober 2013

Warum man Christen oft meidet

Es ist schon irgendwie seltsam... Jeder Glaube wird akzeptiert, selbst Magiere und Wunderheiler haben Hochkonjunktur... aber sag mal, Du glaubst an Gott - den Christengott, den Einzigen, dann möchten sie es nicht hören. Sie freuen sich mehr an Götzen als an Gott, obwohl Jesus Christus der beste Heiler der Welt ist. Deswegen werden wir Christen oft gemieden. Macht Euch nichts daraus!!! Das geht ausnahmslos allen so, die Gott lieben und das auch bekennen!!! Aber NUR SO kann es gehen.
 
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Viel Übel in der Welt

Wenn wir uns mal so umsehen, dann erkennen wir, dass es sehr viel Übel in der Welt gibt. Wie soll man das denn aushalten? Gott zeigt es uns ja alles, so dass wir es nicht übersehen können. Wir ordnen das anders ein als früher, als wir Gottes Geist noch nicht hatten und Gott in Seinem Sohn Jesus Christus noch nicht kannten. Passt nur alle auf, dass Ihr nicht wieder auf alte Götzen hereinfallt, denn nur das ist der wahrhaftige Gott, der sich in Seinem Sohn offenbart hat.
 
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Sonntag, 20. Oktober 2013

Kein anderer Weg



Wie viele Wege führen zu Gott? Es gibt nur einen einzigen Weg, der in den Himmel zum Vater führen kann, und das ist über Jesus Christus. Wenn ich mein Ziel nicht kenne, irre ich im Leben ja nur herum… das plätschert so daher, und irgendwann ist es dann vorbei. Womit stehe ich dann im Jenseits? Mit all meiner Schuld, die ich in der Welt auf mich geladen habe, indem ich mich anders verhielt, als mein Schöpfer mich wollte… Dann muss ich mich rechtfertigen für alles. Der einzige, der wirklich einzige Weg ist der, dass ich mich dann auf Jesus Christus berufen kann. Niemand sonst hat für unsere Schuld mit seinem Leben bereits bezahlt, und das wird und kann auch sonst niemand tun. Diesen Anspruch erhebt nicht einmal der Prophet Mohammed, oder einer der Hindugötter, z.B., soweit ich weiß.

Was geschieht mit Menschen, die NICHT Gottes Willen tun? Was wird Gott mit ihnen machen? Ein grausamer Gott wird sie alle vernichten, oder? Ein liebender Gott wird einen Weg schaffen, sich mit Seinen Geschöpfen in Liebe und ohne Sünden zu treffen. DAS hat Gott der Vater auch getan und Seinen geliebten Sohn in diese Welt geschickt, um für uns zu sterben – nicht etwa, um diese Welt zu kurieren, sondern um uns von der Schuld zu entlasten. Was muss das für den Vater bedeutet haben, Seinen geliebten Sohn am Kreuz grausam sterben zu sehen? Und dennoch war es so… Aber weil ja Jesus Christus der Sohn Gottes war, der einzige, der sündlos leben konnte, wurde Er nach drei Tagen wieder vom Vater auferweckt. Der Tod hat keine Chance mehr über die, die Gott lieben und sich auf Jesus Christus im Gericht berufen können. Glauben müssen wir das, wenn wir können. Wer es kann, der ist ein gesegneter Mensch.

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Vorher / Nachher

Ohne Gott:
"Ich denke, es muss einen Gott geben, der über allem steht, aber ich glaube nicht an einen Gott als Person oder sogar mehreren."

With God:
"Gott offenbarte sich mir selbst als eine Person. Er kann sprechen, lieben, hassen, etwas erschaffen, handeln, eine persönliche Beziehung zu Menschen haben und immens viel mehr. Diejenigen, die Jesus Christus kennen, wissen auch, wer der Vater ist. Der Heilige Geist ist auch eine Person, womit es drei von ihnen gibt, die wir als einen Gott kennen, der souverän ist."


Freitag, 11. Oktober 2013

Hier ist die Losung für heute…



Heute ist Samstag, der 12.10.2013, und ich wünsche Euch allen ein gesegnetes Wochenende!

Hat Gott vergessen, gnädig zu sein, und seine Barmherzigkeit vor Zorn verschlossen? (Sela.)

-Psalm 77:9 GLB

Denn so du mit deinem Munde bekennst Jesum, daß er der HERR sei, und glaubst in deinem Herzen, daß ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du selig.

-Römer 10:9 GLB

Lieber HERR Jesus Christus, das ist so wunderbar, dass Du nicht mehr zornig mit uns bist sondern voller Erbarmen. Ja, Du wurdest wirklich von den Toten auferweckt, und wir können alle das ewige Leben in Dir, durch Dich und mit Dir haben. Der Tod hatte keine Macht über Dich, so wird er sie auch nicht über all diejenigen haben, die Dich lieben. Dafür möchten wir Dir danken, HERR! Amen.

 
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Samstag, 10. August 2013

Christen und andere Religionen

Manche Menschen behaupten, dass Christen andere Religionen nicht respektierten. Das ist nicht so. Wir achten alle Menschen als Menschen, die Gott selbst geschaffen hat, aber wir müssen ihren Glauben nicht für richtig erklären, wenn er falsch ist. Das wäre ja eine glatte Lüge. Es führt nur ein Weg in den Himmel zum Vater, und der ist über Seinen Sohn Jesus Christus, der für unsere Schuld am Kreuz bezahlt hat, damit wir das ewige Leben haben können, wenn wir an Ihn glauben - und glauben heißt VERTRAUEN, dass Er es weiß und in der Lage ist, das den Seinen mitzuteilen. Kornkreise hat Er dafür nicht nötig.

Die meisten Menschen sehen Gott aus einer sehr weltlichen Perspektive und ersetzen Gottes Wort durch den eigenen "gesunden Menschenverstand" allein. Gott ist aber ein Geist, den können wir auch nur mit einem geistlichen Auge erkennen.

Vorschlag zur Güte: Wir Christen achten weiterhin alle anderen Menschen aus anderen Religionen, wie es uns das Gebot der Nächsten- und Feindesliebe ja auch sagt, und die anderen mögen bitte damit aufhören, alle Christen pauschal abzuurteilen, so als wären es alles Christen, nur weil sie sich so nennen. Und außerdem: wer behauptet denn, dass Christen perfekt wären? Wir sind nicht besser als andere, nur uns wurden unsere Fehler verziehen.

Photo by Vera Six (Love Ya!), © copyright 2012 http://www.love-ya-art.com/

Freitag, 2. August 2013

Von der Sehnsucht nach Gott



Wer da glaubt, er könne Gott ersatzlos durch Brot und Spiele oder sonstige weltliche Angebote ersetzen, der irrt sich gewaltig. Im Menschen verankert ist ein inniges Verlangen und die Frage nach dem Schöpfer, eine Sehnsucht nach seinem Ursprung in der Gegenwart Gottes, und wer dem nicht nachgeht und sich von Gott finden lässt, dem droht am Ende ein trauriger Zustand seiner Seele, die ja jeder einmal mit in die Ewigkeit nimmt. Wer außer Gott selbst kann dieses Vakuum füllen?

In einem Land, in dem Gott dem Atheismus Platz machen soll, werden sich sehnsüchtige Menschen schließlich denen wie ein trockener Schwamm anschließen, die anscheinend geistlich etwas zu anzubieten haben. Am vergnüglichsten finden das die Anhänger jener Religionen, die sich in der Welt mit Gewalt durchzusetzen versuchen, denn sie haben ein sehr leichtes Spiel mit den Millionen von eigentlich Suchenden. Gott selbst lernt man allerdings auf diese Weise nicht kennen. Er möchte gebeten werden und ist ein Gentleman. Er hasst es, wenn man wie um ein goldenes Kalb um Ihn herum tanzt, und dabei aber deutlich macht, dass Ihn eigentlich überhaupt nicht wahrnimmt und nicht einmal ansatzweise vermutet, dass Er anwesend sein könnte. Er, der Gott des Friedens und der Sanftmut, ist unser Schöpfer, kennt uns in und auswendig, weiß, bevor wir überhaupt anfangen zu beten schon, was uns fehlt und was wir sagen möchten. Schöpfer ist Er auf der einen Seite, aber auf der anderen will Er unser Freund sein und uns Seine Liebe schenken, die er vor über 2000 Jahren am Kreuz bewiesen hat, wo er alle Schuld auf sich nahm, die eigentlich die Menschheit auf dem Kerbholz hat, und alles, damit wir einmal im Gericht bestehen können und den Tod nicht fürchten müssen, weil Er ihn ja überwunden hat und vom Vater vom Tod ins ewige Leben zurückgerufen wurde. Ja, diesem Herrn will ich vertrauen! So dürfen wir in Ihm leben, noch dazu ein himmlisches Leben, und das schon hier im Geiste und bald dann im Schauen für immer und ewig. Amen. 

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Esoterik und New Age: Welle der Liebe

Ein Gedicht aus meiner Esoterikzeit:

Welle der Liebe
geschrieben von Vera Six,
bevor sie Jesus kannte...

Sie wurde geschickt,
diese Welle von ihr -
die Welle der Liebe.

Sie flutet die Erde,
sie hüllt sie wohl ein -
die Welle der Liebe.

Sie schützt sie, umgreift sie -
dann türmt sie sich auf
an Stellen, wo Gleiches sie findet,
und bricht sich dann da,
schäumend,
um mit stärkerer Kraft
zurückzukehren zu ihr,
flüsternd:
WIR SIND EINS!

Und sie wurde geschickt,
diese Welle von ihr -
die Welle der Liebe...

Die Liebe Gottes hat allerdings eine ganz andere Qualität und ist viel mächtiger als das, was ich mir so damals in meinem Spatzenhirn vorstellen konnte. Dann habe ich mich auf die Liebe Gottes eingelassen und bin nach 13 Jahren noch immer überwältigt von dieser Liebe... nein, eigentlich hat sich das in den 13 Jahren noch gesteigert. Die eigenen Kräfte Gott überlassen... weil man weiß, der kann es besser als man selbst.

Das oben war nicht nur ein Gedicht, sondern ein Zauberspruch, den ich damals vom Kopf meiner Stadt losschickte. Wie vermessen! Ich schäme mich heute dafür, jemals gedacht zu haben, ich könnte das besser als Gott. Aber darüber war ich mir damals nicht bewusst... bis mir das jemand sagte, dass Gott Zauberei und dergleichen völlig verabscheut. Da habe ich es gelassen, weil ich doch eigentlich Gott gefallen wollte.

Ich habe das niemals bereut, Gott vertraut zu haben. Gott begegnet mir jeden Tag in der Realität. Ich gehe mit Ihm durch jede Minute. Er lebt mit mir, jetzt im Glauben, später werde ich Ihn auch sehen. Er kann sich Menschen offenbaren. Ja, das kann Gott! Warum nur gebt ihr euch mit den Angeboten der Welt zufrieden, wenn ihr den Himmel haben könntet?

Photo by Vera Six (Love Ya!), © copyright 2011
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Mittwoch, 17. Juli 2013

Gott braucht keine Religion

Gott braucht keine Religion, aber Er möchte zu uns eine Beziehung. Er zeigt uns klar, WER Er ist und hat uns das inn einem großen Buch sogar schriftlich mitgeteilt. Von Anfang bis Ende wendet Er sich dort an den Menschen, ruft ihn, sagt ihm "Mensch, ich liebe dich! Komm zu mir zurück!" Christsein, das ist eine Liebesbeziehung zwischen Gott und Mensch, der uns so sehr liebt, dass Er seinen eigenen Sohn für uns opferte, damit wir das ewige Leben im Himmel mit Ihm haben können. Dazu brauchen wir Folgendes:

Nichts. Es ist gratis. Jeder, der den Namen des Herrn Jesus Christus anruft, wird gerettet werden. Der Glaube macht uns vor Gott gerecht durch die Gnade, ein Geschenk Gottes an uns. Nur annehmen müssen wir das. Wir beten nicht irgendeinen Gott an, sondern DEN Gott an. Er ist nicht der Allah der Muslime, oder Vishnu oder sonstwer, sondern der Gott, der aus drei Personen besteht: Vater, Sohn und Heiliger Geist. Wer den Sohn nicht hat, hat auch den Vater nicht. Leider. Alle müssen sich irgendwann vor Jesus Christus in Ehrfurcht verbeugen. Er ist die Liebe. Wart ihr schon mal verliebt? Wie war das, wenn ihr dann den oder die "Angebetete" getroffen habt? So in etwa, nur viele tausend Male heftiger, wird euch die Begegnung mit Jesus Christus treffen, und dann müsst Ihr bekennen, ihn abgelehnt zu haben... aber es wird jeden auf die Knie zwingen.

 
Photo by Vera Six (Love Ya!), © copyright 2013
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