Suchen...

Posts mit dem Label Sünde werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Sünde werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 9. August 2015

Die Sünde und die Sünder

Der Mensch ist von Grund auf schlecht. So kann niemand Gott gefallen. Adam und Eva hatten sich von Gott abgewendet und der Schlange mehr vertraut. DAS war die erste Sünde, und die klebt nun an allen Menschen fest. Sünde und Gott kann aber niemals zusammenkommen, denn Gott ist heilig und gerecht, und der Mensch müsste sofort sterben, wenn er in dem Zustand Gott leibhaftig begegnen würde. (Und das ist der Zustand, in dem sich alle Ungläubigen befinden.) 

Nun braucht der Mensch die Erlösung - einen Retter, der die Menschen wieder mit Gott versöhnt. Und das war eben Jesus, der für all die üblen Dinge, die Mensch und Gott trennten, am Kreuz bereits bezahlt hat. Er starb da für uns den geistlichen Stellvertretertod. Die Schuld der Menschheit wurde beglichen, und Gott reicht allen nun die Hand zur Versöhnung - bedingungslos. Aber wir müssen an Seinen Sohn glauben und das Opfer, das Er für uns gab, sich selbst am Kreuz, annehmen. Dann sind wir von aller Sünde reingewaschen und stehen vor Gott unschuldig, weil Jesus für uns bereits die Schuld und die Strafe dafür (Gott ist ja gerecht, nicht vergessen!) auf sich nahm. 

Im Fleisch sind wir aber noch mit der Sünde behaftet... wir können in unser altes Muster zu sündigen zurückfallen (d.h. etwas tun, was Gottes Willen widerspricht und uns wiederum von Gott trennt, solange wir das tun). Wenn wir unsere sündigen Taten dann vor Gott bekennen, wird Er uns verzeihen. Dass wir generell von Natur aus Sünder sind, hat Er ja schon verziehen als wir Jesus als unseren HERRN annahmen. 

Donnerstag, 2. Oktober 2014

Wie werden wir die Sünde los?

Heute meinen manche Menschen, dass man durch ein sogenanntes "gutes Herz" allein, ohne Jesus Christus, ohne Sündenerkenntnis, ohne Reue und Buße bzw. Umkehr vor Gott gerecht werden könnte, dabei spricht die Bibel eine klare Sprache diesbezüglich und das überall zwischen 1 Mose 1:1 und Offenbarung 22:21. 

Das ganze Alte Testament ist der Ruf Gottes zu Seinem Volk Israel: Kehr um! Begreife, dass Du mich, Deinen Gott, nicht genug geliebt hast, um mir ganz zu vertrauen! Immer wieder bist Du zurückgefallen in Götzenverehrung und sonstige Sünde! Kehr um... kehr um... kehr um... 

Leider nützte das wenig. Das Volk blieb störrisch. So konnte Gott sie nicht retten, denn jede kleinste Sünde hat den geistlichen Tod zufolge. Gott ist gerecht, und deswegen muss jede Sünde bestraft werden. Gott ist heilig, und deswegen kann keine Sünde in Seiner Nähe existieren, auch kein sündiger Mensch. Die Gesetze, die Gott dem Volk Israel gab, wurden immer wieder gebrochen, und es gab NIEMANDEN, der sie hätte halten können... Alle wäre wir des Todes... 

Gott sei Dank ist aber Gott größer, viel, viel größer, und so kam es zu Plan B... wie wir alle im Neuen Testament nachlesen können. Gott schickte jemanden zur Erde, Seinen einzigen Sohn, und machte Ihn zur Sünde für uns. Paul Washer hat mal gesagt, Jesus bekam die Strafe am Kreuz, als hätte Er mein Leben gelebt, damit ich vor Gott so dastehen kann, als hätte ich Sein Leben gelebt - ohne Sünde. Bedingungslos bin ich jetzt gerettet, wenn ich Gott nun vertraue und das so glaube, dass Jesus für meine Sünden gestorben ist, damit ich wie Er damals von den Toden wieder ins ewige Leben erweckt werde, um mit Jesus zusammen und den anderen Heiligen im Himmel leben zu dürfen, weil Jesus für unsere Schuld ja bereits gebüßt hat. Unser Schuldschein wurde zerrissen! 

Wir leben nicht mehr unter dem Gesetz, sondern allein unter der Gnade Gottes durch unseren Glauben an Jesus Christus. Wir begreifen, dass es eigentlich unsere Schuld war, die Jesus damals auf Seinen Schultern für uns trug, und mögen es gar nicht, diese Last noch zu erschweren, weshalb wir Sünde immer mehr hassen. Wir kehren der Sünde immer mehr den Rücken... Wir schaffen es ja leider noch nicht ganz ohne Gott, denn wir sind noch im Fleisch. Aber auch das wird Gott selbst bald ändern.

Fest steht aber, dass es niemanden auf dieser Erde gibt, der ohne das Sündenopfer Jesu jemals den Himmel sehen wird. Wir können uns nicht selbst retten... wer glaubt, dass durch Sabbathalten oder Ähnliches doch schaffen zu können, der ist bereits verloren, weil er eben nicht begriffen hat, dass es ohne Jesus Christus und Sein Werk - und damit auch das Begreifen von den Ereignissen auf Golgatha - niemals in den Himmel geht.

Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, auf dass er die Welt richte, sondern auf dass die Welt durch ihn errettet werde. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes. - Johannes 3:16-18 GEB

http://jesus-christus-gottes-wort.blogspot.com/2014/10/wie-werden-wir-die-sunde-los.html

Dienstag, 10. Juni 2014

Im Glauben wachsen

Wir sind nicht alle auf dem gleichen Stand, oder? Ich denke aber eher nicht, dass der Weg zu mehr weltlicher Freiheit der Weg näher zu Gott ist. Ich glaube auch nicht, dass Verbote und Tabus der Weg näher zu Gott sind, wenn sie zu nichts Weiterem als zur Konfrontation führen. Ich habe das so erlebt...

Bevor ich Christin wurde, habe ich ein weltliches Leben geführt mit allem, was dazugehörte, so, wie alle anderen. Erst die Geburt meines Sohnes änderte das. Da drehte sich ab da dann alles nur noch um das Kind. Aber bis dahin war ich einfach weltlich schrecklich. Man traf sich auf Partys, in Kneipen, feierte, usw. Ich wusste nicht, dass man auch anders leben konnte und dass es Menschen gab, die das auch machten, ohne dass ich in schallendes Gelächter über sie ausgebrochen wäre... Christen, die das ernst meinten Christen zu sein, fand ich einfach lächerlich. Ich dachte, dass sie sich schon sehr verbiegen müssten, um einen so zu belügen, dass sie Gott kennen oder eine Beziehung zu Gott haben könnten. Bis Gott mir das dann anders zeigte.

Kurz bevor Gott mich in seinen Dienst rief, konnte ich mein altes Leben in etwa wieder aufgreifen, weil mein Sohn alt genug war, dass er auch schon mal allein zu Hause sein konnte, und ich war ja auch nicht weit weg. Handy gab es auch. Also nahm ich an der Welt - wenn auch in begrenztem Umfang - wieder teil.

Nun wurde ich Christin. Am Anfang teilte sich mein Leben in das Leben mit Gott und meinen alten Weg. Nach und nach erst zog es mich immer weniger in die Welt, die eigentlich nur kennt, dass der Mensch sein eigener Gott ist, um den sich sein Leben dreht. Ich erkannte immer mehr, was Sünde war, nicht, weil man mir das sagte, sondern weil Gott es mir zeigte. Ich mochte das nicht mehr. Man kehrt immer mehr von dem ab, weil man immer weniger Verlangen nach solchen Dingen hat und anfängt, alles zu hassen, was Gott missfallen könnte. Da habe ich ein inneres Verlangen nach, Gott zu gefallen. Ich bin noch im Fleisch und deswegen schon sündig, aber sollte ich denn, wo ich Sünde erkenne, sie tun? Eine Schwester sagte einmal, dass Ehebruch nicht schlimm wäre, wenn die Leute sich nur richtig lieben würden. Was sollte das denn, bitteschön, für eine Liebe sein? Eine meiner früheren Freundinnen verliebte sich in ihren Chef, der zwei kleine Kinder hatte, und zerstörte deren Leben. Ist das Liebe? Das glaubt sie auch noch. Oh, solche Leute legen viel Wert auf eine christliche Beerdigung wie ihre Tante, die ihre Beerdigung in Glanz und Gloria als Ein- und Nachdruck ihrer Person auf die Welt vor ihrem Abgang festlegte. Ja, das war vermutlich ihre letzte Freude.

Wie oft habe ich viel Energie gebraucht, um mit meinen Geschwistern darüber zu reden, dass z.B. Reiki, Yoga und sonstige fernöstliche Praktiken und Meditationen, Akupunktur, Horoskope usw. keine christliche Grundlage haben. Ich würde gern mal sehen, dass sie Gottes Wort oder Geschwister, die eng mit Gott gehen möchten, genauso verteidigten, wie all das, was sie von Gott doch eigentlich wegführt - und andere mit. Mittlerweile habe ich das aufgegeben, meine Position diesbezüglich zu verteidigen, denn alles, was ich will, ist doch, auf Gottes Weg zu verweisen, den sie aber doch nicht gehen möchten, oder nicht gehen können, weil Gott es ihnen nicht oder noch nicht gezeigt hat. Da muss auch ich jetzt vorsichtig sein, nicht zu verurteilen, wo der andere steht, gleichzeitig darf ich aber auch nicht verlieren, was ich errungen habe und mich wieder zurück in die Welt begeben. Wir wachsen alle im Glauben, und einiges erfahren wir nach und nach. Ich denke aber, dass Menschen, die auf Dauer an einem sündhaften Leben festhalten möchten, eigentlich mehr von Gottes Geist brauchten...

Beten wir dafür, liebe Geschwister.

Gottes Segen!

http://jesus-christus-gottes-wort.blogspot.com/2014/06/im-glauben-wachsen.html

Samstag, 21. Dezember 2013

SOS für die Christenheit

Es ist gut zu wissen, dass andere - unabhängig von einer Gemeindenzugehörigkeit - das Wort Gottes so verstehen wie ich - in den wesentlichen Teilen. Wären es Atheisten, von denen der Gegenwind käme, könnte ich damit eher umgehen. Aber leider und gemeinerweise nennen sie sich ja Christen und imitieren andere Christen. Ich war ja früher auch nicht besser. Nun mache ich das schon seit März 2000, und seit 13 kämpfe ich mit der Waffenrüstung Gottes (Eph. 6) gegen die, die eigentlich meine Geschwister sein müssten, aber sie lieben die Homolobby mehr als ihre Geschwister, und alles, was sonst noch Sünde heißt. Ich sehe diese eiskalte Welt, die Jesus Christus, den Sohn Gottes (kein Prophet nur) nicht kennt - und auch nicht kennen will.

Mein Hauptgedanke bei meiner Bekehrung damals war: "Gott, Dein Wille geschehe!" - und dann geschah das, was ich immer noch nicht fassen kann: Gott hat mich als Sein Kind adoptiert! Das ist ja so biblisch, nur das wusste ich damals ja nicht. Ich glaubte wie die meisten, dass wir ja alle Gottes Kinder sind. Auch das ist eine Lüge. Ich kämpfe nicht gegen Atheisten, sondern gegen die Verlogenheit der führenden Köpfe in den Kirchen und Gemeinden. Sie haben ja nicht einmal mit dem Erfolg, womit sie ihre Verlogenheit begründen: volle Bänke. Von Massenwahn, um diese Organisation zu finanzieren, ist in der Bibel nirgendwo die Rede. Davon, den Glauben und jede Grundlage davon in den Kirchen zu verlassen, auch nicht. Da heißt es nur, dass man acht geben soll, dass das reine Evangelium gepredigt wird, und sonst nichts! Homosexualität wird nun mal aufs Schärfste in der Bibel verworfen. Wie können diese Leute denn damit leben, solche Leute fälschlicherweise in Sicherheit zu wiegen? Was sagen sie Gott einmal? Etwa so: "Herr, ja, ich weiß ja eigentlich Deinen Willen dazu, hab aber gedacht, es wäre nett, wenn sie auch Gemeinschaft mit uns hätten. Du hattest ja auch Gemeinschaft mit Sündern und Sünder geliebt - usw." Was meint Ihr, was Gott dazu sagen wird? "Ach, ich erinnere mich, ich habe ja den Jüngern gesagt, sie sollen die alle belügen... oh, und lasst sie doch ruhig weiter sündigen und segnet das ab." - NEIN!!! Das hat Er niemals gesagt!!!

Das Schlimme ist ja, dass wir Christen vom Wesen her ja friedliebend sind, und solche falschen Nattern uns immer wieder in Positionen bringen, wo wir Gefahr laufen, unser Zeugnis für die Welt zu verlieren. Sie arbeiten also im Grunde gegen das Königreich Gottes, das sie vorgeben aufbauen zu wollen. 

 
Ich finde es sehr gut, dass in letzter Zeit auch andere Stellung beziehen.
Manchmal denke ich so an Jesus und wie er geweint hat über Seine Stadt Jerusalem - und kann Ihn verstehen... Sie sind ja so verloren, die Menschen. Damals waren sie es in den Synagogen... heute in den Tempeln der Christen. Höchste Zeit, dass Er wiederkommt... oder Seinen Geist für eine Wiederbelebung dieser in den letzten Zügen liegenden Christenheit sendet. SOS!!!

 http://jesus-christus-gottes-wort.blogspot.com/2013/12/sos-fur-die-christenheit.html

Freitag, 13. Dezember 2013

Homoehe

Die Trauungen homosexueller Paare in unseren christlichen Kirchen sind ein Faustschlag in die Magengrube für alle Christen, die sich jemals ernsthaft bekehrt haben. Ihr Glaube wird damit zu Gunsten der Sünde in Frage gestellt. Antichristlicher geht es nimmer... Christen können leider da nur noch fernbleiben.

Christen sollen Sünde bereuen, nicht segnen oder segnen lassen.


 http://jesus-christus-gottes-wort.blogspot.com/2013/12/homoehe_13.html

Freitag, 6. Dezember 2013

Lasst Euch nichts von sogenannten "Geistlichen" erzählen...

Liebe Leute, bitte lasst Euch nichts von sogenannten "Geistlichen" erzählen... Gottes Wort gilt für alle Zeiten. Es wurde niemals aufgehoben, schon gar nicht von Jesus Christus, auch das Gesetz nicht. Es heilig und göttlich. Allerdings werden sie Euch Lieblosigkeit vorwerfen und Euch herabsetzen, um ihre Beute zu sichern, wenn Ihr darauf pocht. Wir wissen aber doch, dass dieser Vorwurf haltlos ist, denn Liebe ohne Wahrheit, das kann ja niemals funktionieren. Sie haben aber den Boden der Wahrheit verlassen, und natürlich hören sie es nicht gern, wenn sie biblisch widerlegt werden. Aber genau das hat Jesus auch mit Satan gemacht, als dieser Ihn in der Wüste versuchte... wir sind Seine Nachfolger. Haltet Euch an Gottes Wort!

Wenn z.B. "Homoehe" seit 3000 Jahren nicht erlaubt war, ist sie das auch jetzt nicht. Die Welt ändert sich. Für Christen gilt nach wie vor Gottes Wort als verbindlich. Wer "verbindlich mit Jesus lebt", wie einige behaupten, der achtet Gottes Wort und erklärt nicht die Sünde zur Tugend und versucht, sie in der Kirche absegnen zu lassen. Bitte lest die Bibel selbst! Luther hat sie ja extra dafür übersetzt - und das hat einen langen Kampf gekostet, bis Christen das überhaupt konnten, weil die geistlichen Obrigkeiten dies als Privileg für sich selbst sahen und sich lieber die Sünden der Menschen per Ablassbrief bezahlen ließen und sie dumm ließen. Übler ging es nimmer... doch, halt! Heute ist es schlimmer... da versprechen ihnen die Obrigkeiten Sündenfreiheit einfach so... nur die Bänke und die Kassen der Kirchen, die sollen sie füllen. Gläubige sind da weder erwünscht oder gern gesehen, weil sie ja ihre Lügen schnell durchschauen.

Schade, aber Christen, die findet Ihr in den Kirchen und Gemeinden leider kaum noch. Wer etwas um seinen Glauben gibt, der geht dort weg, weswegen auch die Bänke immer leerer werden. Ich habe sie lange verteidigt, die Gemeinden und Kirchen, und wünschte mir so sehr, dass das alles anders wäre. Ich sehen mich sehr nach christlicher Gemeinschaft. Mich einer Kirche oder Gemeinde anschließen, das kann ich mit einem guten Gewissen nicht mehr. Also bitte, helft mir und lest die Bibel, damit Ihr wisst, wovon ich überhaupt rede. Wir müssen versuchen, christliche Werte noch aufrecht zu halten, solange uns das noch öffentlich erlaubt ist. Wer sich dafür einsetzt, indem er z.B. seine eigene Kultur hier im Land einfordert, dass sie auch respektiert wird, oder die Anerkennung seines christlichen Glaubens, der wird diskriminiert, beschimpft, verhöhnt und verfolgt. Aber genau das haben sie ja Jesus auch angetan. Sie ertragen Seinen Geist nicht und, wie vorausgesagt, nehmen sie Anstoß an Ihm. Also geht doch alles nach Gottes Plan, oder?

Es traut sich kaum jemand, gegen die antichristlichen Obrigkeiten anzugehen, die vorgeben, geistliche Führer zu sein, aber so etwas von wenig Rückgrat besitzen, dass sie die Menschen, die ihnen anvertraut wurden, einfach in die Hölle führen, weil sie ihnen die Wahrheit verschweigen oder sie sogar belügen. Finden ihre Opfer dann heraus, dass sie belogen wurden, dann werden auch sie wieder weglaufen. Na ja, manche mögen das vielleicht... weil sie erzählt bekommen, was sie gern hören möchten, auch wenn es von der Wahrheit meilenweit entfernt ist.


http://jesus-christus-gottes-wort.blogspot.com/2013/12/lasst-euch-nichts-von-sogenannten.html

Mittwoch, 23. Oktober 2013

Klassische Bekehrung

Das wäre klassisch: Der sündige Mensch erkennt Gott und Seine Größe und versteht, dass er vor Ihm mit seiner Schuld nicht bestehen kann. Kommt es zur Reue und einer Umkehr, dann vergibt Gott die Schuld und der Mensch ist frei und wird von Gottes Geist erfüllt. Ein neues Leben hat dann begonnen....

Gott mach das allerdings nicht bei jedem gleich... In meinem Fall dachte ich zunächst immer noch, ich sei gut genug... Gott vergab mir aber dennoch schon einmal - er wusste mich ja sicher, weil Er der Herr über die Zeit ist. So sehr hat Er mich geliebt, dass Er schon vor 2000 Jahren auch für mich ans Kreuz ging. Damals hat Er das ja schon alles gewusst, was heute ist. Zeitreisen gibt es also, Herr Hawking, ja, ich kennen Einen , der kann durch Raum und Zeit reisen, durch verschlossene Türen gehen und hat den Tod überwunden.

Wie war das nun bei mir mit der Sündenerkenntnis? Ich wusste bei meiner Bekehrung, dass ich niemals mehr etwas anderes wollte, als mein Leben von da an mit Gott zu gehen. Das ist über 13 Jahre her. Gott war so gnädig, dass Er mir meine Sünde nach und nach erst zeigte, als sie schon vregeben war. Aber erkannt habe ich sie schon, und manchmal schäme ich heute sogar noch für das alles, was ich in meinem Leben so vor Gott vermasselt habe. Manchmal vermassle ich auch heute noch Dinge. Gott sei Dank! Gott vergibt!

Gottes Segen euch allen!
 
Photo by Vera Six (Love Ya!), © copyright 2013
http://www.love-ya-art.com

Sonntag, 20. Oktober 2013

Kein anderer Weg



Wie viele Wege führen zu Gott? Es gibt nur einen einzigen Weg, der in den Himmel zum Vater führen kann, und das ist über Jesus Christus. Wenn ich mein Ziel nicht kenne, irre ich im Leben ja nur herum… das plätschert so daher, und irgendwann ist es dann vorbei. Womit stehe ich dann im Jenseits? Mit all meiner Schuld, die ich in der Welt auf mich geladen habe, indem ich mich anders verhielt, als mein Schöpfer mich wollte… Dann muss ich mich rechtfertigen für alles. Der einzige, der wirklich einzige Weg ist der, dass ich mich dann auf Jesus Christus berufen kann. Niemand sonst hat für unsere Schuld mit seinem Leben bereits bezahlt, und das wird und kann auch sonst niemand tun. Diesen Anspruch erhebt nicht einmal der Prophet Mohammed, oder einer der Hindugötter, z.B., soweit ich weiß.

Was geschieht mit Menschen, die NICHT Gottes Willen tun? Was wird Gott mit ihnen machen? Ein grausamer Gott wird sie alle vernichten, oder? Ein liebender Gott wird einen Weg schaffen, sich mit Seinen Geschöpfen in Liebe und ohne Sünden zu treffen. DAS hat Gott der Vater auch getan und Seinen geliebten Sohn in diese Welt geschickt, um für uns zu sterben – nicht etwa, um diese Welt zu kurieren, sondern um uns von der Schuld zu entlasten. Was muss das für den Vater bedeutet haben, Seinen geliebten Sohn am Kreuz grausam sterben zu sehen? Und dennoch war es so… Aber weil ja Jesus Christus der Sohn Gottes war, der einzige, der sündlos leben konnte, wurde Er nach drei Tagen wieder vom Vater auferweckt. Der Tod hat keine Chance mehr über die, die Gott lieben und sich auf Jesus Christus im Gericht berufen können. Glauben müssen wir das, wenn wir können. Wer es kann, der ist ein gesegneter Mensch.

Photo by Vera Six (Love Ya!), © copyright 2012
http://www.love-ya-art.com

Vorher / Nachher



Ohne Gott:

"Gott hat nur Erbarmen mit Menschen, die ein sündenfreies Leben führen. Wenn man also Christ sein möchte, muss man Gott zuerst lieben und aufhören zu sündigen."
 
Mit Gott:
"Niemand kann aufhören zu sündigen, wennGott kein Erbarmen hat, und niemand kommt jemals durch ein sündenfreies Leben oder dadurch, ein guter Menschzu sein, zu Gott. Es ist immer Gott, der uns zuerst liebt. Wir können nicht viel anderes tun als zu versuchen, mit Gott in Kontakt durch das Gebet zu kommen, und dadurch, dass wir Sein Gesicht suchen (Gott, wer bist Du?). Er erbarmt sich über die, über die Er sich erbarmt. Ich hoffe, Er wird sich vielen Menschen offenbaren."


Dienstag, 15. Oktober 2013

Hallo, guten Morgen und einen gesegneten Mittwoch, den 16.10.2013 mit der Losung



Hallo, guten Morgen und einen gesegneten Mittwoch, den 16.10.2013 mit der Losung wie folgt:

Siehe, um Trost war mir sehr bange. Du aber hast dich meiner Seele herzlich angenommen, daß sie nicht verdürbe; denn du wirfst alle meine Sünden hinter dich zurück.

Jesaja 38:17 GLB

Jesus aber richtete sich auf; und da er niemand sah denn das Weib, sprach er zu ihr: Weib, wo sind sie, deine Verkläger? Hat dich niemand verdammt? Sie aber sprach: HERR, niemand. Jesus aber sprach: So verdamme ich dich auch nicht; gehe hin und sündige hinfort nicht mehr!

Johannes 8:10-11 GLB

Lieber HERR Jesus Christus, Du bist der Gott, der uns Sünder nicht verdammt, die Er gerufen hat und die Seine Stimme hören und Ihm folgen, der gnädig vergibt und der für uns und unsere Sünde gestorben ist. Du bist der Liebende unserer Seelen. Was machten wir nur ohne Dich? Wir wären ja alle hoffnungslos verloren! Aber Du sorgst für die Deinen. Das ist wunderbar! Ich danke Dir dafür!


Photo by Vera Six (Love Ya!), © copyright 2013
http://www.love-ya-art.com

Vorher / Nachher

 


Ohne Gott:
"Eigentlich bin ich doch ein guter Mensch... darauf kann ich bauen."
Mit Gott:
"Wie muss ich Gott weh getan haben, als ich dachte, ich könnte in Seiner Gegenwart auch nur eine Sekunde mit meiner Sünde überleben..."

 

Samstag, 12. Oktober 2013

2Kor 7:10 Denn göttliche Traurigkeit wirkt zur Seligkeit einen Reue, die niemand gereut; die Traurigkeit aber der Welt wirkt den Tod

2Kor 7:10 Denn göttliche Traurigkeit wirkt zur Seligkeit einen Reue, die niemand gereut; die Traurigkeit aber der Welt wirkt den Tod.

Echte geistliche Traurigkeit über die Sünde ist ein Werk des Geistes Gottes. Die Reue ist eine zu liebliche Blüte, als daß sie im Garten der Natur wachsen könnte. Die Perlen wachsen von Natur in den Perl-Muscheln, aber die Reue erscheint nie von selber in den Sündern, es sei denn, daß die göttliche Gnade sie in ihnen wirke. Wenn du ein einziges Körnlein wahren Abscheus vor der Sünde in dir hast, so ist es dir von Gott geschenkt worden; denn die Dornen der menschlichen Natur haben noch nie auch nur eine einzige Feige getragen. „Was von Fleisch geboren ist, das ist Fleisch.“
Die wahre Reue trägt eine bestimmte, unverkennbare Hinneigung zum Heiland in sich. Wenn wir unsere Sünde bereuen, so müssen wir das eine Auge auf die Sünde, das andere auf das Kreuz richten; oder, noch besser, wir bleiben mit beiden Augen an Christus haften und sehen alle unsere Missetat im Licht seiner Liebe.
Wahrer Kummer über die Sünde wirkt unbeschreiblich segensreich. Niemand darf sagen, er hasse die Sünde, wenn er in der Sünde lebt. Die Reue zeigt uns das Böse an der Sünde, nicht nur in der Vorstellung, sondern in der wirklichen Erfahrung; Gebrannte Kinder fürchten das Feuer. Wir fürchten uns so sehr davor, wie ein Mensch, der kürzlich beraubt worden ist, sich vor Räubern fürchtet. Wahrhafte Trauer über die Sünde macht, daß wir sehr auf der Hut sind über unsere Zunge, damit sie auch nicht in einem Wörtlein sich übereile; wir wachen eifersüchtig über all unser tägliches Tun, damit wir nicht im geringsten uns versündigen, und jeden Abend beschließen wir den Tag damit, daß wir aufrichtig und niedergeschlagen bekennen, wie wir mannigfaltig gefehlt haben, und jeden Morgen erwachen wir mit ernstlichen Seufzern, Gott möge uns nun an dem neuen Tag bewahren vor neuen Sünden, auf daß wir ihn nicht betrüben.
Wahrhafte und aufrichtige Reue wirkt unablässig fort. Wer von Herzen gläubig ist, bereut bis zur Sterbestunde. Dieser tropfende Quell setzt nie aus. Jede andere Sorge weicht der Zeit, aber dieser herzliche Kummer wächst mit unserem Wachstum, und seine Bitterkeit ist so lieblich, daß wir Gott dafür danken, daß wir schmecken und ertragen dürfen, bis wir einst eingehen zu seiner ewigen Ruhe.

- Charles Hadden Spurgeon


Photo by Vera Six (Love Ya!), © copyright 2013
http://www.love-ya-art.com



Samstag, 23. März 2013

Ostern

Nächste Woche ist Karfreitag und dann Ostern. Selten haben wir Christen eine solche Gelegenheit, den Menschen erzählen zu können, was damals auf Golgatha geschah. Die sollten wir wirklich nutzen!

Ostern und Weihnachten sind Feste bei uns, wo es den Christen um die Ankunft des Sohnes Gottes in dieser Welt zur Versöhnung mit allen Menschen geht, für die Er am Kreuz als unschuldiges Lamm unsere Schulden für unsere Sünden bei Gott bezahlt hat. Nur darum geht es doch! Das müssen die Menschen hören in aller Welt! Leider hat der Teufel sein Bestes gegeben, um uns diese Chance zu rauben... da führte er Ostereier- und Osterhasen ein, die ja niedlich sind, und ich mag die auch, die aber den Sinn dieses Festes völlig verwässern. Wir sollten diesem Fest wieder den Grund geben.

Liebe Christen, verpulvert bitte nicht eure Energien damit darüber zu streiten, wann denn nun genau im Jahr diese Tage liegen. Es spielt gar keine Rolle. Wir Christen haben jeden Tag Weihnachten, Karfreitag und die Auferstehung im Herzen. Wir haben die Hoffnung auf ewiges Leben!!!

Gott hat den Fluch des Gesetzes über die Menschen mit der Erlösungstat Jesu Christi ein für allemal von uns genommen! Wir sind FREI!!! Alles, was wir müssen, ist daran zu glauben und uns von nun an von Jesus Christus, unserem Herrn, führen zu lassen!

Dafür bete ich, und dass ihr alle Kraft und Energie genug habt, euren Glauben vor den Menschen zu bekennen, denn dann wird Gottes Sohn euch auch einmal vor Seinem Vater bekennen.

Gottes Segen!
Eure Vera
Photo by Vera Six (Love Ya!), © copyright 2013
http://www.love-ya-art.com/
 

Freitag, 12. Oktober 2012

Jesus kann Sünden vergeben

Und nach etlichen Tagen ging er wiederum hinein nach Kapernaum, und es wurde ruchbar, daß er im Hause sei. Und alsbald versammelten sich viele, so daß selbst an der Tür nicht mehr Raum war; und er redete zu ihnen das Wort. Und sie kommen zu ihm und bringen einen Gelähmten, von vieren getragen. Und da sie wegen der Volksmenge nicht nahe zu ihm kommen konnten, deckten sie das Dach ab, wo er war; und als sie es aufgebrochen hatten, ließen sie das Ruhebett hinab, auf welchem der Gelähmte lag. Als Jesus aber ihren Glauben sah, spricht er zu dem Gelähmten: Kind, deine Sünden sind vergeben. (Markus 2:1-5 GEB)

Wie konnte Er das, Sünden vergeben?
  
Foto by Vera Six (Love Ya!), © copyright 2012

Interessant finde ich auch, dass Jesus sich wohl erweichen ließ, als Er den Glauben dieser Menschen an Ihn sah... Das hat Ihn vermutlich veranlasst... jedenfalls geht das aus diesem Text hervor... und mehr noch, der Glaube der ANDEREN veranlasste Jesus hier, dem GELÄHMTEN seine Sünden zu vergeben...
Auch ist es von Wichtigkeit, dass Jesus ihn nicht etwa körperlich gleich geheilt hat, sondern es Ihm doch viel wichtiger war, dem Gelähmten seine Sünden zu erlassen. Das erinnert mich an Paulus, wie er später schrieb, dass er sich an Gottes Gnade begnügen wollte und die Schmerzen, die er hatte, nicht so wichtig wie das eben nahm. Wir klagen ja eigentlich immer und über alles.... In meiner Stadt (vielleicht nicht die schönste, aber für mich ist sie das, weil ich hier Freunde habe) sind Menschen auch nicht zufrieden, wo wir doch eigentlich fast schon paradiesische Zustände haben... Keine Erdbeben, keine Überschwemmungen oder Brände, usw. Und es geht uns gut. Aber immerzu müssen wir klagen. Warum eigentlich?