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Montag, 2. Juni 2014

Drum prüfet alles...

Die Devise, alles zu prüfen und das Gute zu behalten ist gut, sofern man das im Kontext versteht. Es geht ja dabei nicht darum, zu prüfen, ob ich etwas gut finde und es mir ein Wohlbehagen verschafft, sondern darum, die Geister zu unterscheiden. Rät Gott mir, etwas zu tun, oder ist es der Teufel? So einfach kann man das sehen. Es ist nicht meine Beurteilung, sondern Gott hat die Dinge ja schon beurteilt, wie im Paradies, als er Adam und Eva sagte, dass sie alles dürften, nur von zwei Bäumen nicht essen. Das durften sie auch nicht ausprobieren, und so ist die Bibelstelle auch ganz gewiss nicht zu interpretieren. Wir müssen an Gottes Ansichten prüfen, was gut ist, und das in Seinem Wort. Ich werde nicht Christ durch gute Werke oder moralisch einwandfreies Verhalten. Ich muss durch die enge Pforte gehen, sonst nützt mir das alles nichts. Dazu muss ich mich ganz klein machen, um da durchzupassen, und dann wird der Weg sehr eng und schwierig werden, ihn weiter zu gehen. Natürlich wirst Du mit dem Evangelium auf Widerstand stoßen, auch in der Kirche bzw.  Gemeinde! Ich vertraue da auf Gott, dass der mir hilft, wenn ich das mache, was Er sagt. Natürlich werde ich damit verletzt werden, aber man muss ja Gott mehr gefallen als den Menschen, nicht? Manchmal heißt das Trennung von Liebgewonnenem, auch manchmal von Menschen.

Viele christliche Führer auch in hohen Rängen und im Mittelpunkt der Medien sind mitverantwortlich für den Abfall der Gemeinden von Gottes Wort heute und die Einführung des Chrislam und anderer Irrlehren wie New Age, Homoehen samt der Emergenten Kirchenbewegung, durch die das alles kommt. Das kann kein Christ unterstützen, der Gott liebt und damit Jesus Christus meint. Das hat die Leitungen infiziert, und da müssen Christen aufstehen.

Ich muss Gott gefallen, der Rest wird sich finden. Einmal stehen wir ja vor Gott und haben Ihm Rechenschaft abzulegen über alle die Menschen, die zum Islam konvertiert sind durch Eheschließungen in den Gemeinden oder Sonstigem, was die Gemeinde dazutut, das Menschen den Glauben nicht finden können.

Klar, dass die Leute gut darüber schreiben können, wie man die Bänke voll bekommt. :-) Darum geht es ihnen doch. Die Organisation frisst Seelen...

Jedem Bibelkenner leuchtet eigentlich sofort ein, wo der Abfall von Gottes Wort aufgezeigt wird, dass er das nicht mitmachen darf. Vielleicht scheiden sich aber ja da gerade die Geister?

Liest Du Bibel, und ist sie Gottes Wort für Dich, oder liest Du das mehr - wie die Emergenten - als Geschichten und Parabeln, oder ist sie für Dich mehr ein Buch, über das man spricht? Das ist ja leider oft so, und in den Seminaren der Emergenten lernt man ja auch nichts anderes. Dennoch, lass nicht locker, Gott verstehen wollen. Mich hat Gott beim Bibellesen persönlich herausgerufen und mir gesagt: "Vera, was Du da liest, ist alles wahr". So, und dann sollte ein Emergenter kommen mit einem völligen Zerrbild von Gottes Wort und ich soll danach leben? Oder ein Papst? Oder Du? Wer auch immer, keine Chance. Ich will Gottes Willen tun, nicht den der Menschen, weil sie Geld für eine Organisation brauchen, um sie so zu erhalten. Treffen wir uns doch in Zelten, was sollte es denn? Wir leben doch sowieso nur in Zelten hier auf der Erde.

Ich habe eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus als meinem HERRN und ich verbringe seit meiner Bekehrung 2000 jede Minute (na ja, fast) mit Ihm. Für mich ist dieser Glaube kein Bauchgefühl, wie ich Dinge bewerten sollte, weil die Masse das so meint, für mich ist das Realität, was Gott mir laufend sagt. Was sich nicht mit Seinem Wort deckt, muss ich verwerfen. Deswegen lehne ich die Emergente Kirche 100 % ab. Was sollte denn das für ein Glaube sein, der von Menschen stammt? Nein, die haben sich ein eigenes Evangelium geschaffen und die meisten merken das leider auch immer noch nicht, weil sie eben Gottes Wort nicht als solches kennen und nicht zum Maßstab Ihres Lebens machen. Aber die faulen Früchte werden doch immer offensichtlicher.

Doch wird wohl der Sohn des Menschen, wenn er kommt, den Glauben finden auf der Erde? (Lukas 18:8 GEB)

Der Gott, der die Welt gemacht hat und alles, was darinnen ist, dieser, indem er der Herr des Himmels und der Erde ist, wohnt nicht in Tempeln, die mit Händen gemacht sind, noch wird er von Menschenhänden bedient, als wenn er noch etwas bedürfe, da er selbst allen Leben und Odem und alles gibt. Und er hat aus einem Blute jede Nation der Menschen gemacht, um auf dem ganzen Erdboden zu wohnen, indem er verordnete Zeiten und die Grenzen ihrer Wohnung bestimmt hat, dass sie Gott suchen, ob sie ihn wohl tastend fühlen und finden möchten, obgleich er nicht fern ist von einem jeden von uns. (Apostelgeschichte 17:24-27 GEB)

Ja, Gott ist bei uns und spricht zu uns durch Worte und Taten. Das glaube ich nicht, das weiß ich und erlebe ich so.

Liebe Grüße und Gottes Segen!


Vera


http://jesus-christus-gottes-wort.blogspot.com/2014/06/drum-prufet-alles.html

Samstag, 9. November 2013

Glaube und Zeitgeist - Lukas 18:8

Doch wenn des Menschen Sohn kommen wird, meinst du, dass er auch Glauben finden wird auf Erden? Lukas 18:8

Es kommt ja immer darauf an, ob die Leitung einer Gemeinde und die Pfarrer wiedergeborene Christen sind oder nicht. Es gibt sie ja in der ganzen Welt,  auch in den Landeskirchen. In den Freikirchen ist es immer mehr ja auch so wie oft dort, dass nur noch Gott Mammon etwas zählt und die Personen nach Einkommen begrüßt werden, wobei Gläubige eher unerwünscht sind, weil sie ja den ganzen Schmuh aufdecken können. Nur, die Gemeinden herauszusuchen, wo es noch stimmt, das ist ein echtes Problem. Der Zeitgeist hat so viele erwischt... Deswegen möchte ich gern besonders an der Bibel festhalten, weil sie die Grundlage unseres Glaubens ist. Wenn sie ja nicht Gottes Wort wäre, dann würden viele Menschen betrogen und außerdem brauchte man den christlichen Glauben dann nicht mehr. Der Teufel arbeitet daran, den Menschen das so beizubringen, dass ihre eigene Menschenmeinung wichtiger ist als Gottes Wort, und dann sagt er ihnen oft auch noch, das sei der Heilige Geist in ihnen. Nein! Der Heilige Geist ist der Geist der Wahrheit, der Gottes Wort aufschließt und niemals zu diesem im Widerspruch ist, denn Er widerspricht sich nicht selbst. Der Heilige Geist ist es, der immer Jesus Christus erhöht und verherrlicht. Der Heilige Geist ist auch Tröster und Helfer in der Not. Er vermittelt unsere Gebete in den Himmel, selbst dann, wenn wir zu schwach zum Beten sind. Der Heilige Geist ist Gottes Kraft auf der Erde, die Seinen Plan erfüllt, der längst festgelegt ist.

Wir Christen  können ja auch manchmal nicht 100% einer Meinung sein, aber wenn die Basis stimmt oder ein Streitpunkt nicht heilsabhängig ist, dann sollten wir alle jetzt unbedingt zusammenhalten und den christlichen Glauben stärken, wo wir ihn noch finden.

Gottes Segen!
Eure Vera


http://jesus-christus-gottes-wort.blogspot.com/2013/11/glaube-und-zeitgeist-lukas-188.html
Photo by Vera Six (Love Ya!), © copyright 2011
http://www.love-ya-art.com

Dienstag, 29. Januar 2013

Was ist die Bibel für mich?

Für mich ist die Bibel noch mehr als Geschichten: Gottes Wort und die Wahrheit.

Leider gibt es heute Strömungen, die möchten nur noch Geschichten in der Bibel sehen, und sie bestreiten, dass die Bibel Gottes Wort ist. Das Problem: wenn sie das nicht wäre, brauchte man keinen Glauben. Geschichten sehen wir ja jeden Tag genug im Fernsehen. Dann könnte man es bei einer Ethik- und Moralauffassung belassen. Deswegen laufen ja auch die Menschen reihenweise aus den Kirchen. Warum sollte man dafür bezahlen? Man hält sich ja dann schon für gut genug...

Photo by Vera Six, Love Ya Art Remscheid, Germany © Copyright 2012
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Samstag, 27. Oktober 2012