Und der auf dem Stuhl saß, sprach: Siehe, ich
mache alles neu! Und er spricht zu mir: Schreibe; denn diese Worte sind
wahrhaftig und gewiß! Und er sprach zu mir: Es ist geschehen. Ich bin
das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich will den Durstigen geben von dem Brunnen des lebendigen Wassers umsonst. (Offenbarung 21:5-6 GLB)
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Donnerstag, 18. April 2013
Mittwoch, 17. April 2013
Hoffnung auf das ewige Leben
Viele Menschen versuchen in den Himmel zu kommen, weil sie das "Gesetz" halten und ein vorbildliches Leben führen, wie sie glauben. So
geht es aber ja eben gerade nicht - das hatten ja die Israeliten schon
Jahrhunderte lang versucht, bis Gott dann Seinen Sohn für unsere
Erlösung schickte... Wir können nur vor Gott gerecht werden, wenn wir an
Jesus Christus glauben und dass Er für unsere Schuld bereits bezahlt
hat. Er vertritt uns im Gericht und ist unsere einzige Chance auf das ewiges Leben im Himmel.
Unser Leben spiegelt aber dann die Gegenwart Gottes wieder und wir lernen schon der Erde, die Sünde mehr und mehr zu hassen, weil wir sie auch erkennen als solche. Der Mensch ohne Gott denkt ja immer, er sei gut. Das muss ihm Gott zeigen...
Unser Leben spiegelt aber dann die Gegenwart Gottes wieder und wir lernen schon der Erde, die Sünde mehr und mehr zu hassen, weil wir sie auch erkennen als solche. Der Mensch ohne Gott denkt ja immer, er sei gut. Das muss ihm Gott zeigen...
Ja,
Gott sei gelobt dafür, dass Er für uns am Kreuz gestorben ist... und
für die Schuld der Menschheit ein für allemal selbst bezahlt hat. Wir
brauchen den Tod nicht mehr zu fürchten, wenn wir nur an Ihn glauben,
dass Er die Welt erlöst hat zum ewigen Leben für jeden, der an Ihn
glaubt.
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Jesaja 40:8
Ohne Gott?
Ja,
und was machten wir nur ohne Gott? Er ist immer für uns da, nur ein
Gebet entfernt. Vielleicht sollte ich mal nicht so viel für mehr eigenen
Raum beten, sondern Gott mehr Raum in mir und um mich herum lassen...
Dann kommen die Möglichkeiten und Kräfte, um Dinge zu bewegen, die Gott
bewegen möchte, wie von allein, und ich sehe plötzlich Dinge, die vorher
nicht da gewesen zu sein scheinen...
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Samstag, 30. März 2013
FROHE OSTERN!!
Und
da der Sabbat vergangen war, kauften Maria Magdalena und Maria, des
Jakobus Mutter, und Salome Spezerei, auf dass sie kämen und salbten ihn.
Und sie kamen zum Grabe am ersten Tag der Woche sehr früh, da die Sonne
aufging. Und sie sprachen untereinander: Wer wälzt uns den Stein von des Grabes Tür?
Und sie sahen dahin und wurden gewahr, dass der Stein abgewälzt war; denn er war sehr groß. Und sie gingen hinein in das Grab und sahen einen Jüngling zur rechten Hand sitzen, der hatte ein langes weißes Kleid an; und sie entsetzten sich.
Er aber sprach zu ihnen: Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten; er ist nicht hier. Siehe da die Stätte, da sie ihn hinlegten! Gehet aber hin und sagt's seinen Jüngern und Petrus, dass er vor euch hingehen wird nach Galiläa, da werdet ihr ihn sehen, wie er gesagt hat.
Und sie gingen schnell heraus und flohen von dem Grabe; denn es war sie Zittern und Entsetzen angekommen.
Und sie sagten niemand etwas, denn sie fürchteten sich. Jesus aber, da er auferstanden war früh am ersten Tag der Woche, erschien er am ersten der Maria Magdalena, von welcher er sieben Teufel ausgetrieben hatte. Und sie ging hin und verkündigte es denen, die mit ihm gewesen waren, die da Leid trugen und weinten.
Und diese, da sie es hörten, dass er lebte und wäre ihr erschienen, glaubten sie nicht.
Darnach, da zwei aus ihnen wandelten, offenbarte er sich unter einer anderen Gestalt, da sie aufs Feld gingen. Und die gingen auch hin und verkündigten das den anderen; denen glaubten sie auch nicht.
Zuletzt, da die Elf zu Tische saßen, offenbarte er sich und schalt ihren Unglauben und ihres Herzens Härtigkeit, dass sie nicht geglaubt hatten denen, die ihn gesehen hatten auferstanden.
Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und prediget das Evangelium aller Kreatur. Wer da glaubet und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.
Markus 16:1-16 GLB
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Und wie Mose in der Wüste eine Schlange erhöht hat, also muss des Menschen Sohn erhöht werden, auf das alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
Denn Gott hat seinen Sohn nicht gesandt in die Welt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn selig werde. Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.
Johannes 3:14-18 GLB
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Denn meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie; und sie folgen mir, und ich gebe ihnen das ewige Leben; und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie mir aus meiner Hand reißen. Der Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer denn alles; und niemand kann sie aus meines Vaters Hand reißen. Ich und der Vater sind eins.
Johannes 10:27-30 GLB
Und sie sahen dahin und wurden gewahr, dass der Stein abgewälzt war; denn er war sehr groß. Und sie gingen hinein in das Grab und sahen einen Jüngling zur rechten Hand sitzen, der hatte ein langes weißes Kleid an; und sie entsetzten sich.
Er aber sprach zu ihnen: Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten; er ist nicht hier. Siehe da die Stätte, da sie ihn hinlegten! Gehet aber hin und sagt's seinen Jüngern und Petrus, dass er vor euch hingehen wird nach Galiläa, da werdet ihr ihn sehen, wie er gesagt hat.
Und sie gingen schnell heraus und flohen von dem Grabe; denn es war sie Zittern und Entsetzen angekommen.
Und sie sagten niemand etwas, denn sie fürchteten sich. Jesus aber, da er auferstanden war früh am ersten Tag der Woche, erschien er am ersten der Maria Magdalena, von welcher er sieben Teufel ausgetrieben hatte. Und sie ging hin und verkündigte es denen, die mit ihm gewesen waren, die da Leid trugen und weinten.
Und diese, da sie es hörten, dass er lebte und wäre ihr erschienen, glaubten sie nicht.
Darnach, da zwei aus ihnen wandelten, offenbarte er sich unter einer anderen Gestalt, da sie aufs Feld gingen. Und die gingen auch hin und verkündigten das den anderen; denen glaubten sie auch nicht.
Zuletzt, da die Elf zu Tische saßen, offenbarte er sich und schalt ihren Unglauben und ihres Herzens Härtigkeit, dass sie nicht geglaubt hatten denen, die ihn gesehen hatten auferstanden.
Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und prediget das Evangelium aller Kreatur. Wer da glaubet und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.
Markus 16:1-16 GLB
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Und wie Mose in der Wüste eine Schlange erhöht hat, also muss des Menschen Sohn erhöht werden, auf das alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
Denn Gott hat seinen Sohn nicht gesandt in die Welt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn selig werde. Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.
Johannes 3:14-18 GLB
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Denn meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie; und sie folgen mir, und ich gebe ihnen das ewige Leben; und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie mir aus meiner Hand reißen. Der Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer denn alles; und niemand kann sie aus meines Vaters Hand reißen. Ich und der Vater sind eins.
Johannes 10:27-30 GLB
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