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Satire Mode On

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Ich hörte, dass einwandernde türkische Ehepartner nun keinen Deutschtest mehr machen müssen, wie während der Fußball-WM vom Europäischen Gerichtshof verabschiedet. Warum auch? Die Integration ist gescheitert, na guck mal an! Hier spricht man ja mittlerweile sowieso mehr Türkisch als Deutsch, und da bietet sich das doch an. Außerdem wird Deutschland so auch wieder mehr bevölkert...

Und man ist wirklich pfiffig: Die weitere Masseneinwanderung der Muslime in Deutschland scheiterte doch gerade am Deutschtest. Man fand die Lösung: Test abschaffen! Ja, geht doch! (Ja, geht's noch?)

Vielleicht überlegen die in der Regierung doch noch schnell, wie sie Türkischunterricht in unseren Schulen zur Pflicht machen könnten, solange die Fußball-WM noch läuft?

Dann könnten wir uns doch endlich alle verstehen...

Und wenn das nicht klappt: In vier Jahren ist es ja wieder so weit, und die Fußball-Europameisterschaft lässt auch Hoffnung...

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http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2014-07/eugh-kippt-deutschtest-fuer-nachziehende-tuerkische-ehepartner

Ja, habt Ihr denn alle schon einen Gabelstapler? 

Ja, habt Ihr denn alle schon einen Gabelstapler? Die sind momentan ja DER Renner! Jeder sollte einen eigenen haben! Die sind jetzt alle im Sonderangebot, jedenfalls sehe ich sie auf jeder zweiten Internetseite! Also, greift zu, bevor sie ausverkauft sind und der nächste Sommer kommt... Gabelstapler für alle! Jawoll! Was man damit alles machen kann... Gabeln stapeln, hochstapeln, tiefstapeln... und für jeden Gabelstapel gibt es einen Spezialgabelstapler. Dann gibt es auch noch die gebrauchten Mehrwegstapler, die schaffen ganz einfach mehr weg, als eigentlich da ist. Solltet Ihr aber statt Gabelstapler lieber Stapelgabeln haben wollen, googelt doch mal danach, und es ist sicher für eine einjährige Stapelgabelwerbung gleich vor unser aller Augen garantiert! Man nennt sie übrigens auch Hubstapler, die Gabelstapler! Bitte nicht mit Hubschrauber verwechseln, weil Ihr damit ja nicht stapeln, sondern nur schrauben könnt. Zum Gabelnstapeln sollte es schon ein Stapelgabler sein und kein Schrauber. Wer schraubt denn schon Gabeln? Wusstet Ihr eigentlich schon, dass der Sitz des Fahrers insbesondere bei Seitenschubmaststaplern meistens seitwärts angebracht ist? Nun ja, das erklärt vielleicht die Massenrabatte... auch auf Seitenschubmaststapler. Ein Auto ohne direkte Gabelstapelfunktion würde man ja auch nicht kaufen, wenn der Fahrersitz in Richtung der Seitentür befestigt wäre, es sei denn, zu herabgesetzten Preisen, oder? So, das war es zum Thema Gabeln stapeln mit Hochstapelgabelstaplern.
Viel Spaß damit denn! ... So etwas wollte ich immer schon mal haben... Den lass ich mir mit DHL schicken. Die haben bestimmt Päckchen im Gabelstapelhochformat...

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Schön grün/ Outing / Buchtipp: Bibel in Gerechter Sprache / Gerechtigkeit für die Mitglieder des Waldameisenwiesenvereins


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Schön grün

Anton: "Der Wald ist so schön grün, Mathilda."
Mathilda: "Nein, bin ich nicht! Ich bin nicht grün!"
Anton: "Hab ich doch auch gar nicht gesagt."
Mathilda: "Mit wem hast Du denn sonst gesprochen? Du hast mich doch angeredet. Ich bin nicht grün!!!"
Anton: "Ich habe zu Dir gesagt, dass der Wald grün ist, Mathilda."
Mathilda: "Da hast Du es wieder zu mir gesagt! Was fällt Dir ein?"
Anton: "Ich habe das nicht gesagt."
Mathilda: "Hast Du wohl! Gib es doch zu und entschuldige Dich wenigstens dafür!"
Anton: "Ich habe das nicht gesagt."
Mathilda: "Hast Du ja!"
Anton: "Hab ich nicht!"
Mathilda: "Hast Du ja!"
Anton: "Hab ich nicht!"
Mathilda: "Hast Du ja!"
Anton: "Hab ich nicht!"
Mathilda: "Hast Du doch!"
Anton: "Hab ich nicht!"
Mathilda: "Hast Du ja!"
Anton: "Hab ich nicht!"
Mathilda: "Hast Du ja!"
Anton: "Hab ich nicht!"
Mathilda: "Hast Du ja!"
Anton: "Hab ich?"
Mathilda: "Ja, hast Du!"
Anton: "Okay. Du bist wirklich grün, aber schön grün, und ich entschuldige mich dafür."
Mathilda: "Na also! Wieso nicht gleich so? Und sag das nie wieder zu mir!"
Anton: "Was denn?"
Mathilda: "Dass ich grün wäre. Das einzige, was hier grün ist, das ist ja wohl der Wald. Sag mal, spinnst Du eigentlich?"
Anton: "Das weiß ich jetzt auch nicht mehr."
...
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Gerechtigkeit für die Mitglieder des Waldameisenwiesenvereins

11.01.2014

Das fand ich im Internet…

 "Die Mitglieder des Waldameisenwiesenvereins fordern endlich Gerechtigkeit! Sie bestehen auf Gleichbehandlung und Sonderregelungen bezüglich …

a) der Steuererhebungen für eingetragene Waldameisenwiesenvereinsmitglieder-Lebensgemeinschaften


b) kirchlicher Trauungen unter gleichorientierten Waldameisenwiesenvereinsmitgliedern

c) dem Adoptionsrecht für Waldameisenwiesenvereinsmitglieder in zweckentfremdeten Lebensgemeinschaften aller Arten und in jeder Vielfalt

d) der Gerechtigkeit in Schulbüchern - z.B. könnten angepasste Mathematikaufgaben dann so aussehen: 


"Aufgabe 1:
Die beiden Waldameisenwiesenvereinsmitglieder Susanne und Claudia möchten heiraten. Sie benötigen für die Anschaffung eines Brautkleides und der Hochzeitstorte noch weitere Steuerbegünstigungen
- als Mitglieder einer waldverameisten gleichgeschlechtlichen Wohngemeinschaft ohne Sexualverkehr in Höhe von € 1.000,-, mit in Höhe von € 2.500,-
- als Spendenrückerstattung für Spenden an den gemeinnützigen Waldameisenwiesenverein in Höhe von 2 x € 30,- pro Jahr
- als Bonus für Verzicht auf Forderung von Steuervergünstigungen für Waldameisenwiesenvereins-Gruppendiavorträge über den Sinn und Unsinn einer ebensolchen Veranstaltung, wobei Sie auf parlamentarische Unterstützung hoffen und Zahlungseingänge in Höhe von mindestens € 1.200,- pro Monat
erwarten.
Frage: Was könnten sie noch einfordern, um sich auch die anfallende Hochzeitsreise zu finanzieren?
Lösung: …
Antwort: …
[Ja, ja, regen Sie sich nicht auf, wir wissen schon, dass das mit einer Mathematikaufgabe eigentlich nichts gemein hat. Aber wer sagt denn schon, dass Rechenaufgaben für Schüler mit logischem Denken zu tun haben müssen? Muss sie ja nicht!]

e) Weitere Forderungen des Waldameisenwiesenvereins in Kürze"

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Outing

09.01.2014
Das fand ich im Internet…

"Ich möchte mich auch mal outen... Also... ich gestehe... seit meiner Jugend an schon bin ich heterosexuell. Dafür habe ich noch niemals eine positive Resonanz bekommen wie heute wieder einmal ein homosexueller Sportler in den Nachrichten. Bei mir war das so:

Bei meiner Geburt schon war festgelegt, dass ich einmal Kinder gebären könnte, nicht aber sie zeugen. Damit war ich damals schon festgelegt für alle Zeiten. Dafür kann ich doch nichts, oder? Dann aber, in meiner Pubertät wurden meine heterogenen sexuellen Neigungen immer offenkundiger und mein ganzes Leben lang habe ich mich auch danach verhalten, wenn ich auch meine Sexualität mit Rücksicht auf die, die ich liebe und weil ich Gott gefallen möchte, nicht ausgelebt habe. Ich wollte keine Patchwork-Familie, in der mein Kind dann zu fünf Vätern Papa sagen sollte, und von lockeren Beziehungen halte ich seit meiner Bekehrung im Jahr 2000 gar nichts. Das ist nun einmal keine Welt für heterogene Menschen, die Gott gefallen möchten, sondern eher für die, die ihre Triebe ausleben und dafür auch die wohlverdiente positive Resonanz ernten. Welche Leistung!

Ich sehe ja auch ein, dass ein Homosexueller in einer homosexuellen Wohngemeinschaft steuerlich besser wegkommen muss als jemand wie ich, die ihr Leben lang niemals auch nur einen Tag homosexuell war und nur ein Kind in die Welt gesetzt und vorwiegend allein großgezogen hat. Was ist das denn schon im Vergleich zu den Homosexuellen, die so toll sind, dass sie für ihren erstaunlichen Hang und beeindruckenden Lifestyle einen eigenen Familienstatus sowohl in unserem Staat als auch in der evangelischen Staatskirche erhalten haben. Es ist laut Gerüchten, die stimmen mögen oder nicht, geplant, dass sie demnächst für ihr Engagement in sexueller Richtung und der Vernichtung des Begriffs der Familie samt des Christentums eine Auszeichnung erhalten werden. Freut Euch! Denn dann ist offensichtlich, was diese Menschen in diesem Land noch bewegen kann... Die Frage nach Gott ist es jedenfalls nicht.

Wenn Euch auch meine Beichte, dass ich heterosexuell bin, nicht gefallen sollte, dann erkennt doch bitte wenigstens meinen Mut an, mich noch als heterosexuell (nicht mal bi!) zu outen."

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Buchtipp: Bibel in Gerechter Sprache 
06.02.2009
Gibt es doch jetzt so einen neue Ausgabe der Bibel mal in einer ganz neuen Übersetzung, wo Gott jetzt auch zur Göttin gemacht wurde.

Zunächst war ich erschrocken über diesen Versuch, Gottes Wort mit Feminismen zu pervertieren. Andererseits aber sollte man nicht unterschätzen, dass die Bibel generell selbst durch dieses Malheur von Ausgabe wegen des hohen Anteils an Lachern immer mehr ins Gespräch kommt, und derjenige, der sucht, wird bestimmt genauer nachfragen und sich eine richtige Übersetzung kaufen. Zum Glück kann Gott auch dieses merkwürdige Exemplar von Bibel für sich nutzen, wenn er will. Was populär ist, muss nicht unbedingt auch göttlich sein. Und wie Harry Potter wird sie wieder vergessen werden, diese merkwürdige Bibel, weil sie weltlich ist - aber das Göttliche bleibt ewig. Also, wenn das kein Trost ist! Politisch korrekt geht dann nur im Moment die Welt zu Grunde... Ich freue mich schon darauf, wenn die Verfasser mal vor meinem ewigen, heiligen und immerzu gerechten Vater stehen und Ihn dann Mutter nennen müssen.

Hmmm... man sollte sich vielleicht mal überlegen, ob man nicht auch branchenspezifische Bibelübersetzungen anfertigen soll... Man könnte doch jeden Hinweis auf "Wein" durch "Bier" ersetzen und erhielte eine Version für Brauereiunternehmen. Wenigstens könnte man sich doch auf einen Kompromiss mit "Wein und Bier" oder gar "Wein und Kölsch" einigen - oder besser nur noch "Kölsch" in der Bibel. Ich bin sicher, hier tun sich Äonen von Möglichkeiten auf, die Bibel ein wenig anzugleichen und zielgruppenweise umzustrukturieren. Jesus könnte dann ja auch z.B. statt auf einem Esel mit einer Honda in Jerusalem einfahren, und das ewige Feuer der Offenbarung könnte interessanter Werbeträger für Kaminbauer werden. Schließlich und endlich würden solche "Bibeln" dann auch noch die Wirtschaft ankurbeln, weil ja durch den Werbeeffekt viel mehr Menschen in Deutschland Kölsch, Hondas und Kamine kaufen würden. Ein wenig vorbei am Urtext wäre das dann zwar schon... Na, und dann die Zehn Gebote! Die sind doch nun wirklich völlig veraltet. Statt Ehebruchverbot könnte es doch zeitgeistgemäß heißen "Du sollst alle Deine Ehepartner lieben und ehren, bis Du etwas Besseres gefunden hast" - oder so. Merkt doch eh kaum einer, wenn das alles nicht mehr dem Willen Gottes entspricht. ;-)

Ist aber eigentlich gar nicht witzig...

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