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Freitag, 10. Juli 2015

Nahum 2:1 und Johannes 20:21

Guten Morgen Ihr Lieben alle nah und fern! <3 Möge Gott uns heute allen Seinen Frieden senden, den großen Shalom! Ein schönes Wochenende Euch allen auch!
Siehe auf den Bergen die Füße eines guten Boten, der da Frieden verkündigt! Nahum 2:1
Jesus sprach zu den Jüngern: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Johannes 20:21
Lieber HERR Jesus, danke, dass Du uns Deinen Frienden mit uns schickst, wenn Du uns sendest! In dieser Welt brauchen wir ihn auch, sonst würden Ängste, Sorgen und Nöte uns völlig fertig machen. Bitte schicke uns Deinen Frieden auch heute, besonders allen denen, die aus den unterschiedlichsten Gründen leiden müssen. Du kennst sie alle. Hilf uns, HERR! Amen.

Photo by Vera Six (Love Ya!), © copyright 2013 
http://www.love-ya-art.com

Kommentare:

  1. Jesus Christus hatte, als Er kam, eine einfache Botschaft, die unter den heutigen Christen sehr befremdlich wirkt. Sie bestand aus zwei Hauptaussagen:
    - Ihr müsset von neuem geboren werden.
    - Ihr müßt den Heiligen Geist empfangen.
    Warum man überhaupt von neuem geboren werden muß, kann kein Prediger der Kirchen, Gemeinschaften und Freikirchen beantworten. Sie wissen es nicht, weil sie 1. Mose 3:14-16 nicht verstehen. Viele von ihnen glauben heute sogar an die Evolution. Es war aber eine "Evolution" der Kreation, also der SCHÖPFUNG.
    Warum der Sohn Gottes durch eine Jungfrau geboren werden mußte, können sie ebensowenig erklären.
    Und drittens, warum es Blut war, das Gott als Opfer forderte, damit Sünden vergeben werden und Menschen gerettet werden konnten, auch darüber haben sie alle kein Verständnis.

    Wer aber ein Verständnis darüber gewinnen möchte, mag dem beigefügten link folgen und eine Predigt über diese Fragen hören:

    http://www.bethelthehouseofgod.com/index.php/messages-2014/15-m/10-the-serpent-seed-6-04-14

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  2. https://www.youtube.com/channel/UCdUpex6i3BG3eSPkuyhYTcg/discussion
    Predigt: Gesegnet ist, wer sich nicht ärgert an Mir

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  3. Sie sammeln ja auf Ihrer Seite Wölfe im Schafspelz und - wie ich annehme - falsche Lehrer und falsche Propheten, denn das ist ja identisch.
    Ich habe hier jemanden, der sich im Netz schon lange als falscher Lehrer hervortut, ein Klaus XY ClusterVisionMach2, z.B. https://www.youtube.com/watch?v=cO77GU1oSEs

    Ich stelle hier in optimierter Version ein, was ich ihm zuletzt geantwortet habe:

    Ich wiederhole heute noch einmal meine Frage, der Sie ausgewichen sind: Hier machen Sie Werbung für ein Buch über die Offenbarung von einem Herrn Conradi. Ich bin erstaunt. Wie kann ein Mensch eigentlich die Siegel öffnen, wenn doch niemand gefunden wurde, der würdig war? Das Lamm, Jesus Christus, hat die Siegel geöffnet, wie jeder Bibelleser weiß. Wie kommt also ein Herr Conradi dazu, das zu versuchen, und wieso unterstützen Sie ihn dabei, obwohl Sie doch Bibelkenner sind? Dieser Frage sind Sie ausgewichen, Klaus. Ich habe gestern nachgefaßt und präzisiert: Sie sagen: "Die Oeffnung der Siegel geschah bereits." Tatsächlich? Sie überraschen mich. Durch wen denn? Bitte Namen nennen und Zeitpunkt. Danke. Weiter sagen Sie: "Sie haben übersehen, dass dieses prophetische Buch an die Knechte Christi adressiert ist, siehe Offbg. 1,1; d.h. Seine Knechte werden verstehen, was geschrieben steht".
    Oh nein, das ist mir sehr klar. Die Frage ist aber: Wer sind diese "Knechte"? Es müssen von Gott berufene Männer sein, richtig? Heilige also, gehorsame Christen eben. Nicht Hinz und Kunz, und Ungläubige, Unerrettete ohnehin nicht. Denn Gott gibt Seinen Heiligen Geist den Gehorsamen, Apg 5:32. Es kommt hinzu: Mt 7:6 (Schlachterbibel 1951) Gebet das Heilige nicht den Hunden und werfet eure Perlen nicht vor die Schweine, damit sie dieselben nicht mit ihren Füßen zertreten und sich umwenden und euch zerreißen. Was bedeutet angesichts dieser Anordnung dann Ihre Behauptung, die Öffnung der Siegel sei nicht "privat"? Er paßt dort nicht hinein.
    Wenn die Öffnung der Siegel bereits geschah: Was bedeuten denn die Symbole der vier Pferdreiter? Könnten Sie mir das immerhin mitteilen? Vielen Dank im Voraus."

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  5. Teil II & Schluß:
    Klaus, Sie haben meine Fragen wieder nicht beantwortet. Ihre erste Antwort kam innerhalb von 24 Std. Warum kommt die zweite nicht ebenfalls in diesem üblichen Zeitraum? Haben Sie keine Antwort? Ich weise Sie nun auf eine große Ungereimtheit bei der Frage nach der Siegelöffnung hin. Sie wissen sicherlich, daß es außer dem Herrn Conradi ein Walter Veith und ein Roger Liebi unternommen haben, die Fragen, die sich aus der Offenbarung ergeben, auf je ihre eigene Weise zu beantworten. Damit hätten wir mindestens diese drei (3!) verschiedenen Siegelöffnungen.
    Sehr wahrscheinlich gibt es noch mehr Versuche dieser Art - ich hab mir die Namen weiterer religiöser Abenteurer nicht gemerkt. Wie auch immer, hiermit setzt sich nur die Konfusion unter den Kirchen und Gemeinden fort. Jeder lehrt ohne göttliche Autorisation, was ihm paßt und was er für plausibel hält.
    Wenn Sie das Wort Gottes wirklich glauben, dann akzeptieren Sie auch Amos 3:7 Nein, Gott, der HERR tut nichts, er offenbare denn sein Geheimnis seinen Knechten, den Propheten.
    Sehen Sie nun, wie Gott handelt? Ist Walter Veith ein Prophet? Ist Roger Liebi ein Prophet? Ist Herr Conradi ein Prophet? Sie kennen die Qualifikation eines Propheten, nicht wahr? Was er prophezeit, muß sich erfüllen. Trifft das auf einen der Genannten zu? Wir wissen beide, daß keiner von ihnen ein Prophet ist. Wäre er es, dann hätte Gott dafür Sorge getragen, daß die Welt es weiß.
    Sie erfahren hiermit zugleich die Antwort Gottes auf die Frage, wer denn Seine Knechte sind... ES SIND PROPHETEN, KLAUS.
    SIND SIE EIN PROPHET? Denn Sie haben so viele biblische Geheimnisse behandelt (nicht geoffenbart), weshalb ich Ihnen diese Frage ganz ernsthaft vorlege. Ihre Arbeiten liegen im Netz in großer Zahl vor, es gibt darum viele Menschen, die Sie mit Ihren Interpretationen beeinflußt haben.
    Haben Sie sich schon mal die Frage gestellt, die angesichts dieser Warnung in der Schrift zu stellen ist: Off 22:18-19 (Schlachterbibel 1951) Ich bezeuge jedem, der die Worte der Weissagung dieses Buches hört: Wenn jemand etwas hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen zufügen, von denen in diesem Buche geschrieben ist; und wenn jemand etwas hinwegnimmt von den Worten des Buches dieser Weissagung, so wird Gott wegnehmen seinen Anteil am Baume des Lebens und an der heiligen Stadt, von denen in diesem Buche geschrieben steht.
    Einem von Gott bestimmten Propheten kann dabei KEIN Fehler unterlaufen, darum ergeht diese Warnung an alle, die ohne Gottes Willen, also durch Selbstermächtigung das Wort Gottes auslegen, die also gar keine "Knechte" Gottes sind, was Sie aber offenkundig für sich selbst beanspruchen. Dasselbe gilt für die anderen drei genannten Männer.
    Haben Sie wirklich mit allem Ernst bedacht, in welche Gefahr Sie sich mit Ihrem Tun begeben haben? Ich weiß, daß Sie falsche Lehren verbreiten. Ihre Deutung über die Nephilim ist nur eine davon. Es hat niemals Nephilim gegeben, die angeblich durch eine Verbindung von gefallenen Engeln und Menschen entstanden sein sollen.
    Es hat Riesen gegen, das ist zutreffend; aber diese Riesen sind auf andere Weise entstanden als es überall im Netz behauptet wird. Sie werden weder "Nephilim" noch Riesen in der Schöpfung Gottes finden. Außerhalb von Gottes Schöpfungsakt kann es nur durch Kreuzung zu so einem Wesen kommen.
    Nun können aber Geistwesen wie die hier verantwortlich gemachten gefallenen Engel niemals eine sexuelle Verbindung mit einer Frau eingehen, das ist ganz und gar unmöglich. Sie haben keine Körperlichkeit, die sie sich auch nicht "irgendwie" zulegen könnten. (Wie sollten sie das können? Sie sind als Geistwesen geschaffen worden. Und außer Gott gibt es keinen Schöpfer.)

    Wenn Sie wirklich verstehen möchten, wie diese "Kreaturen" entstanden sind, dann hören Sie diese auf Englisch gepredigte Botschaft und überlegen Sie sich gut, ob, was und wie Sie darauf reagieren möchten: http://www.bethelthehouseofgod.com/index.php/messages-2014/15-m/10-the-serpent-seed-6-04-14

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  6. Liebe Vera, ich finde es sehr nett, daß Sie meine Einträge haben stehen lassen. Der Anlaß, Ihnen heute ein paar Zeilen zu schreiben, ist aber ein anderer. Die Überschrift, die Sie gewählt haben: Gottes Wort in Gottes Welt" entspricht nicht wirklich der Lehre der Schrift. Diese Welt ist nur insofern Gottes Welt, als Er sie geschaffen hat. Das bezieht sich dann mehr auf den physikalischen und materiellen Aspekt und nicht auf die "Welt", in der wir jetzt gezwungen sind zu leben. Denn diese "Welt" ist der sog. KOSMOS und meint diese Weltordnung, die allerdings nicht die Ordnung Gottes ist. "Mein Reich ist nicht von dieser Welt", sagt der Herr an einer Stelle. Und damit deutet er an, daß Er der Repräsentant des Reiches Gottes unter und in den Christen sein will und sein wird. Und unser großer Heidenapostel Paulus, ohne dessen Hingabe und Leiden wir gar kein Evangelium bekommen hätten, drückt es auf diese Weise sehr deutlich aus:
    2.Kor 4:3-4 (Schlachterbibel 1951)
    Ist aber unser Evangelium verhüllt, so ist es bei denen verhüllt, die verloren gehen;
    in welchen DER GOTT DIESER WELT die Sinne der Ungläubigen verblendet hat, daß ihnen nicht aufleuchte das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi, welcher Gottes Ebenbild ist.
    Und hier unterstreicht er unter einem anderen Gesichtspunkt den großen Gedanken einer Unvereinbarkeit des Reiches Gottes und der Welt des Teufels:
    1.Kor 3:18-20 (Schlachterbibel 1951)
    Niemand betrüge sich selbst! Dünkt sich jemand unter euch weise zu sein in dieser Weltzeit, so werde er ein Tor, damit er weise werde!
    Denn DIE WEISHEIT DIESER WELT ist Torheit vor Gott; denn es steht geschrieben: «Er fängt die Weisen in ihrer List.»
    Und wiederum: «Der Herr kennt die Gedanken der Weisen, daß sie eitel sind.»

    Und schließlich finden wir ein besonders starkes Zeugnis für diesen Sachverhalt in Mt Kap 4:8-11
    Wiederum nimmt ihn der Teufel mit auf einen sehr hohen Berg und zeigt ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit und spricht zu ihm: DIESES ALLES WILL ICH DIR GEBEN, wenn du niederfällst und mich anbetest.
    Da spricht Jesus zu ihm: Hebe dich weg von mir, Satan! Denn es steht geschrieben: «Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen!»
    Da verließ ihn der Teufel; und siehe, Engel traten hinzu und dienten ihm.

    Der teufel hat hier nicht gelogen, sondern er gibt zu verstehen, daß ihm dies alles (für eine Zeitlang) gehört, und er könnte es Jesus ttasächlich geben; aber Jesus weiß, daß er dies alles ohnehin bekommen wird, allerdings auf dem von Seinem Vater vorgesehenen Weg: Über das Kreuz von Golgatha, nach einer Wiederherstellung und dann natürlich ganz OHNE die teuflische Ordnung auf dieser Welt, ohne ihre Korruption und Verderbnis - beginnend im Millennium.

    Mit brüderlichem Gruß, GHH





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